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800 Jugendliche dürfen wählen

800 Jugendliche dürfen wählen

Rund 800 Jugendliche aus dem Oschatzer Stadtgebiet sind in diesem Jahr aufgerufen, den Jugendstadtrat zu wählen. Das fünfköpfige Gremium gilt als beratender städtischer Ausschuss, hat bei fast allen Fragen, welche die Kinder- und Jugendarbeit im Stadtgebiet betreffen, ein wichtiges Wörtchen mitzureden.

In der vergangenen Legislaturperiode hatte der Jugendstadtrat beispielsweise bei der Wahl der freien Träger für die offene Jugendarbeit oder bei der Gestaltung des Fahrradparcours in Lonnewitz Mitspracherecht. Doch nach zweijähriger Amtszeit endet für die fünf Jugendlichen die Wahlperiode. "Erfahrungsgemäß gehen dann einige Jugendliche zum Studium oder absolvieren an einem anderen Ort eine Lehre, so dass sie für das Amt nicht mehr zur Verfügung stehen", sagt René Werner, der städtische Jugendarbeiter. In seinen Händen liegt in diesem Jahr auch wieder die Organisation der Jugendstadtratswahl. Der Wahltermin ist bereits auf den 10. Mai festgelegt worden. "Dieser Termin gilt für die Jugendlichen, die nicht schon in den Schulen ihre Stimme abgegeben haben und auch sonst keine Gelegenheit hatten, ihr Votum abzugeben", so Werner. Wie in den Jahren zuvor sollen die meisten Jugendlichen an ihren Schulen die Möglichkeit haben, zu wählen. Dies betrifft in erster Linie die Robert-Härtwig-Oberschule, das Thomas-Mann-Gymnasium sowie das Berufliche Schulzentrum. "Wir werden jetzt intensiv in die Kandidatensuche einsteigen. Dazu wollen wir das Internetnetzwerk Youthpart einbinden. Aber auch so können sich interessierte Jugendliche gern bei mir melden", sagt René Werner. Bis zum 19. April soll die Bewerberliste fertig sein, so dass die Wahlvorschläge am 21. April geprüft werden können.

 

Bei der Vorbereitung der Wahl will René Werner auch wieder auf die Unterstützung der Azubis vom Privaten Bildungszentrum Huhndorf zurückgreifen. "Wir werden überlegen, wie wir die Jugendlichen für die Wahl begeistern können. Auf jeden Fall wollen wir wieder einen Wahlflyer gestalten, auf denen sich die Jugendlichen nicht nur mit Namen, sondern auch mit Gesicht vorstellen", sagt Werner.

 

Was die Wahlbeteiligung betrifft, soll an die Erfolge von 2012 angeknüpft werden. Damals konnte die Wahlbeteiligung um 100 Prozent gesteigert werden. Rund 200 junge Oschatzer hatten ihre Stimme abgegeben.

Hagen Rösner

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