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Anspruchsvoller und spannender Auftrag an der Mügelner Kirche

Anspruchsvoller und spannender Auftrag an der Mügelner Kirche

In luftiger Höhe wird gehämmert, gesägt, gefeilt und eingepasst. Um an ihren derzeitigen Arbeitsplatz in der Glockenstube zu gelangen, müssen Jens Bartsch und sein Kollege Mike Kanz 95 Stufen am Außengerüst der St.

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Zimmerermeister Jens Bartsch und Zimmerer Mike Kanz passen das Kopfband in den Glockenstuhl ein. Die Reparatur soll noch in dieser Woche abgeschlossen werden. In der nächsten Woche ist der Einbau des Geläuts vorgesehen.

Quelle: Sven Bartsch

Mügeln. In luftiger Höhe wird gehämmert, gesägt, gefeilt und eingepasst. Um an ihren derzeitigen Arbeitsplatz in der Glockenstube zu gelangen, müssen Jens Bartsch und sein Kollege Mike Kanz 95 Stufen am Außengerüst der St. Johanniskirche in Mügeln emporsteigen. Denn die beiden Mitarbeiter des Baubetriebes Voigtländer aus Oschatz reparieren den alten ehemaligen Glockenstuhl aus Eichenholz, der den bisherigen stählernen ablösen soll. "Verwendet werden größtenteils die alten Glockenstuhlhölzer. Ein paar Teile müssen erneuert werden. Dafür verwenden wir abgelagertes Holz", sagt Geschäftsführer Thomas Voigtländer. Das Oschatzer Unternehmen bekam den Zuschlag für die Zimmererarbeiten. "Ein anspruchsvoller und zugleich spannender Auftrag", so Voigtländer. Denn die Zimmerer haben es mit filigraner Arbeit zu tun. "Alles muss sehr passgenau sein, viel mehr als bei üblichen Zimmererkonstruktionen", klärt der Unternehmenschef auf. Auch die Holzqualität spiele eine große Rolle und es komme auf die richtige Auswahl an. Für die beiden Zimmerer sind die Arbeiten eine besondere Herausforderung, der sie sich aber gern stellen. Noch in dieser Woche sollen die Arbeiten am Glockenstuhl abgeschlossen werden. Dann sei wieder der Glockenbaubetrieb gefragt, der das sanierte Geläut dann in den Glockenstuhl einbaut. Bereits in der nächsten Woche sollen diese Arbeiten in Angriff genommen werden.

Heinz Großnick

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