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Baum des Jahres bekommt einen Stammplatz auf Oschatzer Friedhof

Natur Baum des Jahres bekommt einen Stammplatz auf Oschatzer Friedhof

Der Förderverein Sächsische Landesgartenschau Oschatz will mit seiner jährlichen Baumpflanzaktion dem Baum des Jahres 2016 – der Fichte – und allen heimischen Gewächsen zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen.

Beteiligten sich an der Baumpflanzaktion: (von links) Wolfgang Müller, Andreas Kretschmar, Lothar Handke, Bettina Müller, Holger Mucke, Frank Kupfer, Hans-Günter Sirrenberg und Marian Wendt.

Quelle: Christian Neffe

Oschatz. Der „Brutbaum der Forstwirtschaft“, wie die gemeine Fichte auch genannt wird, wurde im vergangenen Jahr von der Doktor-Silvius-Wodarz-Stiftung zum Baum des Jahres gekürt. Grund genug für den Förderverein Sächsische Landesgartenschau Oschatz dem heimischen Holzgewächs die gleiche Ehre zu erweisen, die jedem Baum des Jahres in der Döllnitzstadt zuteil wird: Am 21. April, dem Tag des Baumes, in einer symbolischen Pflanzaktion gerühmt zu werden.

„Die Fichte ist einer der weitverbreitetsten Bäume in Deutschland und findet gerade deshalb so wenig Beachtung“, begründete der Vereinsvorsitzende Frank Kupfer, zugleich Fraktionsvorsitzender der CDU im sächsischen Landtag, die Wahl. „Mit unserer jährlichen Baumpflanzaktion möchten wir das öffentliche Interesse an Bäumen wecken.“ Dem stimmte auch Bundestagsabgeordneter Marian Wendt (CDU) zu: „Gerade in einer so waldreichen Region wie Oschatz wollen wir ein Bewusstsein für Natur und Umwelt schaffen und auch die heimische Holzwirtschaft unterstützen.“

Oberbürgermeister Andreas Kretschmar (parteilos) legte ebenfalls Hand an – genau wie Wolfgang Müller von der Baum- und Rosenschule Müller. Aus dessen Beständen stammt auch der Jungbaum, der seit Freitag auf dem Friedhof wachsen und gedeihen darf. Wegen seiner Größe sei die gemeine Fichte für Gärten eher unpopulär, so Müller – in den heimischen Wäldern hingegen habe Picea abies nach wie vor einen guten Stand.

Von Christian Neffe

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