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Bebauungsplan für Areal an der Dresdener Straße geplant

Bebauungsplan für Areal an der Dresdener Straße geplant

Vom einst riesigen Kasernenkomplex der Sowjetarmee an der Dresdener Straße ist nur noch ein Gebäude übrig geblieben. Seit dem Jahr 2000 treibt der Freistaat Sachsen von hier aus die Steuern aus der Region ein.

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Das Gelände rund um das Finanzamt an der Dresdener Straße (rechts) soll mittelfristig bebaut werden.

Quelle: Dirk Hunger

Oschatz. Vom einst riesigen Kasernenkomplex der Sowjetarmee an der Dresdener Straße ist nur noch ein Gebäude übrig geblieben. Seit dem Jahr 2000 treibt der Freistaat Sachsen von hier aus die Steuern aus der Region ein. Nach dem Willen von Stadtverwaltung und Technischem Ausschuss soll das Finanzamt mittelfristig Gesellschaft bekommen. "Nach dem Verkauf des Gewerbegebietes Nord können wir jetzt über ein neues Gewerbegebiet nachdenken", nannte Oberbürgermeister Andreas Kretschmar (parteilos) in der jüngsten Sitzung des Technischen Ausschusses den Hintergrund.

 

Nach Angaben von Bauamtsleiter Michael Voigt hat die Stadt Oschatz im Jahr 2004 rund 20 Hektar an der Dresdener Straße aus dem Besitz des Freistaates erworben. Diese Flächen wurden als Parkplatz für die Landesgartenschau 2006 hergerichtet (1000 Stellplätze) und sind seitdem meist ungenutzt. Bisherige Nachfragen von Investoren seien meist in Richtung Solarparks gegangen, so Voigt.

Um das zu ändern, will die Stadt jetzt einen Bebauungsplan für das Areal aufstellen. Nach dem Wunsch des Bauamtsleiter sollte bis zum Jahresende die Aufstellung dieses Planes beschlossen werden. Neben einem Mischgebiet als Pufferzone zum Stadtgebiet sollen Gewerbe- und Industrieflächen geplant werden.

Auf die Anfrage von Stadtrat Albert Pfeilsticker (CDU) nach Altlasten sagte der Bauamtsleiter, dass alle Altlasten beseitigt worden seien.

Frank Hörügel

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