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Bernd Berthold trainiert jetzt HSG-Frauen

Bernd Berthold trainiert jetzt HSG-Frauen

Bernd Berthold ist das neue Gesicht im Team der Neudorf-Döbelner Sachsenliga-Handballerinnen. Für die Oschatzer Frauen-Handballfreunde kein unbekannter Trainer, war er doch auch schon beim SHV Oschatz als Übungsleiter tätig.

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Bernd Berthold

Quelle: Manuela Engelmann

Döbeln/Oschatz. Vergangene Woche stellte die zuletzt von Michael Saupe trainierte Mannschaft der HSG Neudorf/Döbeln ihren neuen Coach vor.

 

Bernd Berthold wirkte in den letzten Jahren als Handballtrainer eher in der Ferne - nämlich beim Liga-Konkurrenten SV Schneeberg, den er vom letzten Verbandsligaplatz bis in die Sachsenliga gebracht hat. Doch seine Heimat hat der 60-Jährige in Etzdorf und seine Wurzeln als Handballer in Waldheim. Dort wuchs er auf, lernte bei Werner Melzer Handballspielen, ging als Erwachsener nach Hartha und dann zur Armee. Danach spielte Berthold in Roßwein und war dort auch ein paar Jahre Trainer der Männer. Es folgten Verpflichtungen als Frauen-Trainer in Oschatz. Danach war der Kriminalbeamte a.D. in Chemnitz-Rottluff tätig und zuletzt vier Jahre in Schneeberg.

 

Nachdem Michael Saupe langfristig angekündigt hatte, sich von seinem Traineramt zurückziehen zu wollen, gingen die HSG-Frauen auf Nachfolger-Suche. "Bernd Berthold hatten wir schon eine ganze Weile im Auge", lacht Sandra Klausner, "wir wussten aber auch, dass er in Schneeberg sehr glücklich war." Trotz der geringen Aussichten auf Erfolg fragten die Neudorf-Döbelnerinnen bei dem Etzdorfer an und der entschied sich letztlich auch wegen des nun entfallenden enormen Fahrtweges für die HSG-Truppe.

 

Nicht nur über diesen "Neuzugang" sind die HSG-Frauen froh. Überzeugen konnten sie auch Judit Claassen, von Roßwein nach Döbeln zu wechseln. Weiterhin rückt Jenny Walther aus der zweiten Mannschaft in die erste und aus dem Nachwuchsbereich steigt Jessy Eisold fest bei den Frauen ein. Mit einer weiteren neuen Personalie haben die Neudorf-Döbelnerinnen ihr Torfrau-Problem lösen können: "Mit Stephanie Ehrenberg aus Oschatz haben wir eine sehr gute Hüterin gewinnen können." Einziger Abgang aus der Mannschaft - vorübergehend - ist die werdende Mutter Julia Spreer.

Engelmann, Manuela

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