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Bestenehrung erfolgreicher Läufer

Bestenehrung erfolgreicher Läufer

In Sachsen gibt es mehrere Laufserien und Cupwertungen. Am vergangenen Wochenende fand für die ranghöchste Laufserie Sachsens, den Lichtenauer Sachsencup, die Bestenehrung statt.

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Nadja Zabell, Jenö Kunfalvi, Ilka Grundmann, Wallfried Heinicke, Felix Kretzschmar, Harald Hoßbach und Rainer Conrad (v.l.) nach der Bestenehrung in der Laufserie des Lichtenauer Sachsencups.

Quelle: Uwe Zabell

Oschatz/Freiberg. Die verschiedenen Cup- und Serienwettbewerbe werden hauptsächlich von aktiven Laufsportlern wahrgenommen. Durch mehrere Teilnahmen an den ausgeschriebenen Läufen und durch entsprechende Platzierungen können die notwendigen Punkte gesammelt werden, die am Ende des jeweiligen Wettbewerbes für die Gesamtplatzierung maßgebend sind. Jede Laufserie beinhaltet eine unterschiedliche Anzahl an Rennen. Dabei müssen die Akteure eine bestimmte Anzahl an Teilnahmen vorweisen können, um überhaupt in die Wertung zu kommen. Entsprechend den Regularien des Deutschen Leichtathletik-Verbandes werden die Sportler in den einzelnen Altersklassen (AK) gewertet.

 

Vor dem traditionellen Freiberger Adventslauf fand in diesem Jahr die Ehrung für den Sachsencup statt. Es waren dazu die sechs besten Läuferinnen und Läufer in den jeweiligen Altersklassen eingeladen. Auch aus der Oschatzer Region waren wieder einige erfolgreiche Sportler vertreten und wurden geehrt.

 

Folgende Platzierungen wurden erreicht: 1. Platz Ilka Grundmann (Ungarn Amateure Wermsdorf), AK 30, 5 Läufe, 88 Punkte; 2. Platz Harald Hoßbach (LSG Wermsdorf), AK 65, 7 Läufe, 105 Punkte; 3. Platz Jenö Kunfalvi (Ungarn Amateure Wermsdorf), AK 30, 6 Läufe, 87 Punkte; 5. Platz Nadja Zabell (Luppa), AK 45, 3 Läufe, 50 Punkte; 5. Platz Wallfried Heinicke (SV Traktor Naundorf), AK 60, 6 Läufe, 86 Punkte; 5. Platz Rainer Conrad (Oschatz/Thalheim), AK 65, 4 Läufe, 71 Punkte; 8. Platz Karola Schüttler (Großböhla), AK 45, 3 Läufe, 29 Punkte; 8. Platz Felix Kretzschmar (Holzhandel Ganzig), AK U 18, 3 Läufe, 42 Punkte; 12. Platz Achim Kretzschmar (Holzhandel Ganzig), AK 45, 3 Läufe, 49 Punkte.

 

Nach der Bestenehrung fand unter dem Motto "Freiberg rennt in den Advent, bevor das erste Lichtlein brennt" zum 22. Mal der Freiberger Adventslauf statt. Es war ein großes Gewimmel an Sportlern und Zuschauern am zeitigen Nachmittag in der Rühlein Sporthalle von Freiberg zu erleben. Nach der Anmeldung der Teilnehmer erfolgte der Start auf dem Obermarkt, auf dem gleichzeitig der Weihnachtsmarkt stattfand.

 

Nach dem Kinderlauf, dem Drei-Kilometer- und Sechs-Kilometer-Volkslauf erfolgte am späten Nachmittag der Start zum Hauptlauf. Dabei starteten die Zwölf-Kilometer-Einzelläufer und die vier Mal Drei-Kilometer-Staffeln gemeinsam. Vier Runden zu jeweils 3000 Meter mussten die Einzelläufer zurücklegen. Die Staffelläufer wechselten nach jeder Runde per Handschlag auf den nächstfolgenden Läufer. Der längste Teil der Laufstrecke verlief auf Gehwegen außerhalb der Stadtmauer. Der kleinere Teil auf Straßen durch die Innenstadt bis zurück zum Obermarkt. Dabei spendeten die vielen Zuschauer entlang der Strecke und am Start- und Zielbereich viel Beifall. Das Wetter zeigte sich den Akteuren beim Rennen wieder einmal von der unangenehmen Seite, denn Wind, Regen und Kälte ließen manchen bereits vor dem Start zittern.

 

In diesem Jahr war kein Oschatzer Einzelläufer am Start, aber dafür zwei Staffeln. Die Ungarn Amateure Wermsdorf stellten mit Jenö Kunfalvi, Pascal und Dominik Weidner und Justus Keller eine reine männliche Staffel. Unter Leitung von Wallfried Heinicke (SV Traktor Naundorf) ging diesmal eine Mix-Staffel mit Frank Winkler, Nadja Zabell und Felix Kretzschmar unter dem Namen "Die Naundorfer" an den Start. Insgesamt waren 50 Staffeln und 314 Einzelläufer unterwegs. Außerdem starteten zuvor bereits 206 Sportler über die Volksläufe.

 

Einen großen Erfolg erzielte die Staffel der Ungarn Amateure Wermsdorf mit einem dritten Gesamtplatz in sehr guten 43:57 Minuten. Mit einem 19. Platz von 50 gestarteten Staffeln konnte die "Naundorfer" MIX-Staffel sehr zufrieden sein. Und von 21 Mix-Staffeln belegte sie unerwartet den fünften Platz in 54:05 Minuten.

Wallfried Heinicke

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