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Oschatz Bewirtschaftung des Volkswaldes
Region Oschatz Bewirtschaftung des Volkswaldes
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15:54 05.08.2013
Der Abrissbagger bringt das physische Ende des Verwatungsgebäudes im Oktober 2009. Quelle: privat

Die südlich des A-Weges und wie die gesamte Dahlener Heide in einer Stauch- und Endmoränenlandschaft gelegenen Reviere Reudnitz, Schmannewitz, Dahlen, Zeuckritz und Ochsensaal, bisher zum Forstamt Schmannewitz gehörend, bildeten nun die Oberförsterei Schmannewitz und stellten mit der Oberförsterei Hubertusburg zusammen das Kreisforstamt Oschatz dar. Dieses war sowohl für die Bewirtschaftung des Volkswaldes zuständig als auch für die Anleitung, Betreuung und Beauflagung des Privat- und Körperschaftswaldes verantwortlich.

Die Verordnung des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik vom 14. Februar 1952 über die Bildung von Staatlichen Forstwirtschaftsbetrieben beendete (rückwirkend) zum 1. Januar 1952 die Interimslösung Kreisforstamt.

Es kam zur Bildung des Staatlichen Forstwirtschaftsbetriebes Oschatz, mit Sitz in Wermsdorf, Stalinplatz 3 (später Platz der Opfer des Faschismus, heute Altes Jagdschloss). Erst nach dem Zusammenschluss mit dem StFB Torgau zum 1. Januar 1974 wird der Name in Staatlicher Forstwirtschaftsbetrieb Wermsdorf geändert. Die letzte Eintragung über das Erlöschen des Staatlichen Forstwirtschaftsbetriebes Wermsdorf gemäß Treuhandgesetz trägt das geschichtsträchtige Datum 9. November 1990.

Eckhard Riedel

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