Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Oschatz Bowling: 30 Teilnehmer im Fitness- und Bowlingcenter Balance aktiv
Region Oschatz Bowling: 30 Teilnehmer im Fitness- und Bowlingcenter Balance aktiv
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:09 13.10.2011
Für eine bleibende Erinnerung finden sich nach den Siegerehrungen noch einmal alle Sportler, Organisatoren und Gewinner zum Gruppenfoto zusammen. Der Turniersieger um den Oschatzer Löwenpokal Chris Lademann (kniend, 3.v.r.) präsentiert stolz die erkämpfte Trophäe. Quelle: Sven Bartsch

Gleich im ersten Spiel setzte Birgit Korittke ein Achtungszeichen. Auf Bahn drei bowlte sie mit 190 Pins neuen Frauenbahnrekord. Nach den ersten beiden Vorrundenspielen übernahmen die zwei OZ-Bowler Dirk John auf dem ersten Platz mit 357 Pins gefolgt von Danilo John auf dem zweiten Platz mit 350 Pins die führenden Plätze. Den dritten Platz belegten gemeinsam Maik Bergner und Jörn Venediger mit je 350 Pins. Der hohen Leistungsdichte im Finalturnier fielen auch einige Bowlingfreunde zum Opfer, die in den Vorrunden noch mit sehr guten Ergebnissen glänzten. So konnten Herwig Kühn (269 Pins), Mario Trenkler (273 Pins) und Jens Kretschmar (283 Pins) bereits nach der Vorrunde ihre Hoffnungen begraben.

Im Achtelfinale begann dann bereits das große Favoritensterben. Als erstes erwischte es Enrico Gersch (111 Pins), der gegen Tobias Quosdorf (143 Pins)den Kürzeren zog. Den Höhepunkt des Tages aber setze Romy Korittke im Duell gegen Danilo John. Korittke konnte sich ab dem fünften Frame leicht absetzen. Im neunten und zehnten Frame erzielte sie einen Double Strike, und Danilo John hatte keine Chance mehr. Überschwänglich wurde Romy Korittke gefeiert, und wieder konnte ein Favorit Platz nehmen. Nahtlos knüpfte Dirk John an seine starke Vorrunde an. Seinen 171 Pins hatte Daniel Kunkel nur magere 120 Pins entgegen zu setzen.

Sehr spannend ging es imViertelfinale zu. Wieder sorgte Romy Korittke (143 Pins) für Furore. Mit nur einem Pin Unterschied musste sich auch Jörn Venediger (133 Pins) verabschieden. Birgit Korittke (139 Pins), die im Achtelfinale noch souverän mit 175 Pins gegen Jan Rogge (124 Pins) siegte, musste im Viertelfinale gegen Chris Lademann (171 Pins) die Segel streichen. In den restlichen Begegnungen konnten sich Stani Bos (162 Pins) gegen Tobias Quosdorf (136 Pins) und Dirk John (166 Pins) gegen Maik Bergner (148 Pins) klar durchsetzen.

In einem sehenswerten Halbfinale war dann für Stani Bos (163 Pins) gegen einen beständigen Dirk John (182 Pins) Endstation. Eng und spannend ging es im zweiten Halbfinale zu. Chris Lademann setzte sich mit 148 Pins gegen Romy Korittke (136 Pins) durch. So kam es im Finale zum Aufeinandertreffen von Dirk John und Chris Lademann.

Die Finalpartie war geprägt von Licht und Schatten. Beide Bowler schenkten sich nichts, und einige individuelle Anspiel- und Räumfehler wechselten von Spieler zu Spieler. Letztendlich fehlte Dirk John im neunten Frame die Konzentration, und er beendete den Wettkampf mit einem Fehlwurf. Seinen vorherigen Räumfehler machte Chris Lademann mit einem Double Strike im neunten und zehnten Frame wieder wett und ging in Führung. Am Ende standen für ihn 166 Pins gegenüber Dirk Johns 146 Pins. Alles andere ging im Siegesjubel unter, und Chris Lademann war Oschatzer Bowlingmeister 2011 und konnte den Löwenpokal entgegennehmen.

www.oz-bowlers.de

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Barbara Berge ist das neue Gesicht im Kindergarten Wellerswalde. Seit gut einer Woche verstärkt sie das Team im "Zwergenland".

13.10.2011

"Wir sind ein Team - gemeinsam stark" und "Leidenschaft - 100 Prozent Einsatz", diese zwei motivierenden Plakate waren neu in der Rosentalsporthalle zu sehen und verfehlten nicht ihre Wirkung.

11.10.2011

Während bei den 19 Punktspielen der Damen und Herren sowie den kürzlich ausgetragenen Vereinsmeisterschaften vor allem sportlicher Ehrgeiz und Kämpferherz gefragt waren, standen beim Mixed-Turnier besonders der Spaß am Sport und die Vereinsgemeinschaft im Vordergrund.

11.10.2011
Anzeige