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Oschatz Clara-Zetkin-Straße in Wermsdorf wieder frei
Region Oschatz Clara-Zetkin-Straße in Wermsdorf wieder frei
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15:12 04.10.2017
Seit knapp einer Woche rollt der Verkehr auf der Clara-Zetkin-Straße wieder in beide Richtungen. Wegen Arbeiten an der Trinkwasserleitung war die wichtigste innerörtliche Verbindung rund zehn Wochen nur halbseitig nutzbar. Quelle: Axel Kaminski
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Wermsdorf

Wer von Oschatz zur Autobahn fahren wollte oder umgekehrt, hat von dieser Baustelle gar nichts bemerkt. Wegen Arbeiten an der Trinkwasserleitung war die Wermsdorfer Clara-Zetkin-Straße, die frühere Ortsdurchfahrt, nur in Richtung Hirschplatz nutzbar. Aus dem Ortszentrum führte der Weg nach Oschatz zunächst in Richtung Horstsee und dann über die Ortsumgehung. Nun können die Anwohner und Kunden der Geschäfte auf der Clara-Zetkin-Straße ihr Ziel wieder auf kürzestem Wege erreichen.

Wie der Trinkwasserversorger Oewa mitteilt, ist in den vergangenen Wochen die 20 Zentimeter starke Trinkwasserleitung auf rund 250 Meter Länge ausgetauscht worden. Torsten Richter, bei der Oewa für die Bauüberwachung zuständig, sagt: „Die alte Leitung war in der Vergangenheit durch zahlreiche Lecks auffällig geworden, es gab Rohrbrüche.“ Die Versorgungssicherheit sei spürbar eingeschränkt gewesen. Die ausgetauschte Leitung sei 40 bis 50 Jahre alt gewesen. Laut Döbeln-Oschatzer Wasserwirtschaft GmbH sind in dieser Straße rund 150 000 Euro investiert wurden. Die Freigabe hatte sich am Ende noch einmal verzögert. Grund seien Qualitätsmängel an der Fahrbahn, die noch behoben werden mussten, hieß es aus dem Wermsdorfer Gemeindeamt.

Wer von Oschatz zur Autobahn fahren wollte oder umgekehrt, hat von dieser Baustelle gar nichts bemerkt. Wegen Arbeiten an der Trinkwasserleitung war die Wermsdorfer Clara-Zetkin-Straße, die frühere Ortsdurchfahrt, nur in Richtung Hirschplatz nutzbar. Aus dem Ortszentrum führte der Weg nach Oschatz zunächst in Richtung Horstsee und dann über die Ortsumgehung. Nun können die Anwohner und Kunden der Geschäfte auf der Clara-Zetkin-Straße ihr Ziel wieder auf kürzestem Wege erreichen.

Wie der Trinkwasserversorger Oewa mitteilt, ist in den vergangenen Wochen die 20 Zentimeter starke Trinkwasserleitung auf rund 250 Meter Länge ausgetauscht worden. Torsten Richter, bei der Oewa für die Bauüberwachung zuständig, sagt: „Die alte Leitung war in der Vergangenheit durch zahlreiche Lecks auffällig geworden, es gab Rohrbrüche.“ Die Versorgungssicherheit sei spürbar eingeschränkt gewesen. Die ausgetauschte Leitung sei 40 bis 50 Jahre alt gewesen. Laut Döbeln-Oschatzer Wasserwirtschaft GmbH sind in dieser Straße rund 150 000 Euro investiert wurden. Die Freigabe hatte sich am Ende noch einmal verzögert. Grund seien Qualitätsmängel an der Fahrbahn, die noch behoben werden mussten, hieß es aus dem Wermsdorfer Gemeindeamt.

Von Axel Kaminski

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