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Dachstuhl in Schweta brennt völlig aus

Dachstuhl in Schweta brennt völlig aus

Feueralarm in der Schlanzschwitzer Straße: Im Mügelner Ortsteil Schweta stand in der Nacht zu gestern ein Dachstuhl lichterloh in Flammen. Zur Bekämpfung des Feuers im Nebengelass eines Wohnhauses unweit des Gasthofes mit Bowlingbahn alarmierte die Leitstelle in Delitzsch gegen 23 Uhr alle sechs Ortsfeuerwehren aus Mügeln sowie die Kameraden aus Oschatz mit ihrer Drehleiter.

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Großaufgebot der Feuerwehr in der Nacht zu gestern in Schweta: In der Schlanzschwitzer Straße löschen 60 Kameraden einen brennenden Dachstuhl.

Quelle: Dirk Hunger

Schweta/Oschatz. Normen Wolf von der Freiwilligen Feuerwehr Mügeln leitete den nächtlichen Einsatz. Seinen Angaben zufolge waren die Kameraden aus Schweta zuerst vor Ort. "Sie stellten die Schlauchleitung her und sorgten dafür, dass Wasser aus einem nahe gelegenen Hydranten in Schweta zum Löschen zur Verfügung steht", so der Einsatzleiter. Anschließend unterstützten die Wehren aus Mügeln, Niedergoseln, Sornzig, Ablaß und Glossen den Einsatz.

 

"Außerdem rückten die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Oschatz aus, um gegebenenfalls mit ihrer großen Drehleiter zu helfen. Diese wurde dann allerdings doch nicht benötigt", so Wolf. Insgesamt waren 60 Kameraden mit elf Fahrzeugen beteiligt, um den ausgebrochenen Flammen Herr zu werden. Gerettet werden konnte jedoch nichts. Wie der Einsatzleiter mitteilte, brannte der Dachstuhl des Gebäudes vollständig aus.

 

Menschen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Glück im Unglück hatten die Bewohner des Gebäudes nebenan. "Sie waren nicht vor Ort, als das Feuer ausbrach, kamen erst später dazu", weiß Wolf. Die Hilfe leistenden Kameraden konnten ein Übergreifen der Flammen auf das Nebengebäude verhindern. Nach reichlich zwei Stunden war der Einsatz für die meisten Kameraden abgeschlossen. Gegen 1.30 Uhr kehrte die Mügelner Wehr wieder ins Depot zurück. Die Brandwache übernahm die Schwetaer Ortswehr. Gruppenführer Tom Dechert übernahm mit einigen Kameraden die restlichen Löscharbeiten. Gegen 2.15 Uhr konnte er Entwarnung geben.

 

Zur Brandursache konnte gestern bis Redaktionsschluss noch nichts in Erfahrung gebracht werden. Wie die OAZ auf Nachfrage im Oschatzer Polizeirevier erfuhr, sind die Brandursachenermittler erst heute in Schweta vor Ort. Christian Kunze

Christian Kunze

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