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„Dein ist mein ganzes Herz“: Heinz Rudolf Kunze begeistert die Oschatzer

Konzert „Dein ist mein ganzes Herz“: Heinz Rudolf Kunze begeistert die Oschatzer

Wer dachte, im Publikum nur Anhänger jenseits der 50 zu finden, sah sich in mitten aller Jahrgänge sitzend. Seit 2015 ist Heinz Rudolf Kunze mit seinem Programm „Einstimmig“ erstmals in seiner Karriere solistisch unterwegs. Am Samstag begeisterte er in Oschatz.

Annett Winkler freut sich über das Autogramm von Heinz Rudolf Kunze (Mitte), hier mit Steve Dornbusch nach dem Oschatzer Konzert.

Quelle: Bärbel Schumann

Oschatz. Fast drei Stunden begeisterte Heinz Rudolf Kunze bei seinem Solokonzert am Sonnabend in der Oschatzer Stadthalle seine Zuhörer. Die war ausverkauft. Das freute auch den Oschatzer Steve Dornbusch, dessen Künstler- und Eventagentur den Rockpoeten an die Döllnitz geholt hatte.

Wer dachte, im Publikum nur Anhänger jenseits der 50 zu finden, sah sich in mitten aller Jahrgänge sitzend. Seit 2015 ist Kunze mit seinem Programm „Einstimmig“ erstmals in seiner Karriere solistisch unterwegs. Am Klavier und der Gitarre sich begleitend, bot er einen Querschnitt seines musikalischen Schaffens, gepaart mit Versen, Geschichten, Balladen aus seiner Feder. Wie die meisten seiner Liedtexte waren diese Botschaften, beispielsweise über Ereignisse im Leben nachzudenken, sich kritisch mit dem Alltagsgeschehen im Hier und Heute auseinanderzusetzen oder einfach eine Aufforderung, sich selbst auch mal einen Spiegel vor das Gesicht zu halten. Manchmal auch humorvoll nahm Kunze kein Blatt vor den Mund. Das begeisterte die Menschen im Saal, auch wenn vieles für deren Ohren neu, unbekannt war. Zu Ende hin, vor allem bei seinen erfolgreichsten Liedern wie „Dein ist mein ganzes Herz“ oder „Du bist nicht allein“ gab es für den Rockpoeten Beifallsstürme.

„Lange hielt sich das Oschatzer Publikum zurück, hörte aber genau hin. Das habe ich gespürt und deshalb heute auch richtig kämpfen müssen“, meinte Kunze nach dem Konzert. Wer wie die Oschatzerin Annett Winkler oder der Terpitzer Rüdiger Pfohl wartete, hatte Glück und ergatterte noch ein Autogramm. „Ich war schon zu Ostzeiten ein Fan von ihm und war in Leipzig damals bei seinem Konzert schon dabei“, schwärmte Pfohl, dem es die deutschsprachigen inhaltsreichen Liedtexte des heute 60-jährigen Sängers angetan haben.

Von Bärbel Schumann

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