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Dritte Anfangsformation im dritten Punktspiel des SHV Oschatz auf dem Parkett

Dritte Anfangsformation im dritten Punktspiel des SHV Oschatz auf dem Parkett

Ein Blick auf die Wechselbänke ließ vor der Partie vermuten, dass der SHV Oschatz mit 14 Spielerinnen konditionelle Vorteile gegen den SV Union 92 Halle haben würde.

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Nicole Natzschka (Nr. 5) setzt sich energisch am Kreis durch. Gespannt verfolgen Carmen Schneider (Nr. 21) und das prächtige Oschatzer Publikum die Spielsituation.

Quelle: Dirk Hunger

Oschatz . Die Begegnung gegen Halle verlief genauso spannend wie die vorangegangenen SHV-Punktspielpartien. Die Gäste hatten zwar den besseren Start und führten relativ zügig mit 4:0, da musste man schon um die Gastgeber fürchten. Doch der SHV kämpfte sich heran und hatte zwischen der 14. (4:7) und 21. Minute (7:7) eine starke Phase. Zu diesem Zeitpunkt sah man die Gäste aufgrund der kompromisslosen Abwehrarbeit des SHV, die vor allem mit großen Laufwegen verbunden war, schon ziemlich deutlich nach Luft schnappen. Aber der SHV versäumte es, hier kräftig nachzulegen und so kam man zur Pause nicht über ein Remis hinaus.

Zurück aus der Kabine, war die Partie genauso umkämpft und es gelang keinem Team, einen entscheidenden Vorteil herauszuwerfen. Die Führung wechselte und bis zum 20:21 war alles offen. Nach einem erneuten Team-Time-Out schafften die Gäste dann das 20:22 (52. Minute) und damit die erste Zwei-Tore-Führung in Halbzeit zwei. Der SHV warf erneut den Anschluss, doch die Gäste mobilisierten die letzten Kräfte und hielten die Delor-Sieben auf Distanz. Beim 24:25 war letztmalig der Ausgleich möglich, dann nutzten die Gäste die sich nun mehr und mehr bietenden Räume in der SHV-Abwehr und schafften es erstmals, drei Tore (56.) vorzulegen. Die Angriffsbemühungen der Oschatzerinnen in der Schlussphase landeten im Block oder wurden leichte Beute für die Torfrau. So fing man sich zum Schluss noch drei weitere Treffer durch Tempogegenstöße ein. Aber ob nun ein oder fünf Tore dazwischen liegen, Fakt ist, ein Erfolgserlebnis muss her und leichte Spiele gibt es in Liga drei mit Sicherheit nicht. Der Kader, den Jana Delor zur Verfügung hat, ist groß genug. Jetzt muss er auch mal etwas Zählbares erreichen, damit die gewonnenen Sympathien der Oschatzer Handballfreunde nicht wieder verspielt werden.

Oschatz: Miersch, Eichhorn; Heine (3), Schneider (6), Staffe, Vujica (2), Häußler (2), Böhm (1), Ganske (5/5), Natzschka (3), Saegebarth (2), Müller (1), Ludwig, Wiersma.

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