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Ein Horn als Geschenk

Ein Horn als Geschenk

Auf eine 30-jährige Erfolgsgeschichte blickte am Wochenende der Posaunenchor Naundorf zurück. Anlässlich des Jubiläums hatte der Chor Posaunenchöre der Umgebung zum gemeinsamen Musizieren eingeladen.

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Chorleiter Wolfgang Probst überreicht das Präsent der Pfarrerin Christina Moosdorf an Nachwuchsspieler Samuel Albrecht.

Quelle: Sven Bartsch

Naundorf. Unter anderem aus Oschatz, Leisnig, Wermsdorf und Borna bekamen die zehn Naundorfer Bläser Verstärkung. Der Sonntag begann für die Musiker, deren Zahl zwischen 30 und 40 variierte, mit einer gemeinsamen Probe. Um 14 Uhr begleiteten sie den Erntedankgottesdienst.

Den Höhepunkt bildete 17 Uhr die Serenade. Aufgrund des regnerischen Wetters kurzfristig vom Dorfplatz in die Kirche verlegt, musizierten die Bläser unter dem großen Regenbogen, der in Naundorf jedes Jahr zum Erntedankfest aufgebaut wird. Mit Erntedankkrone und -gaben bildete er die Kulisse.

Gespielt wurden Musikstücke verschiedener Musikrichtungen und Zeiten. Alte Kirchenlieder, Neuvertonungen, Filmmusiken - fröhliche und bekannte Klänge drangen in die Ohren des Publikums, welches zum Mitklatschen und -singen animiert wurde.

Wolfgang Probst, Leiter des Naundorfer Posaunenchors, hat auch nach 30 Jahren noch viel Spaß an der Musik. Erfreut ist er über den Nachwuchs. "Wir sind jung geblieben", so Probst, den zurzeit keine Nachwuchssorgen plagen. Für die Zukunft hofft er, dass sich das nicht ändert. "Ich suche ständig Nachwuchs", sagte der Chorleiter und hofft, "dass wir weiter jung bleiben". Jüngster Musiker war der Neunjährige Max Lenk aus Mahlis. Bereits seit zweieinhalb Jahren übt Max. "Mir gefällt der Klang der Blasinstrumente, es macht Spaß." Als Geburtstagsgeschenk überreichte Pfarrerin Christina Moosdorf, Chorleiter Wolfgang Probst ein neues Horn.

Den Zuhörern gefiel die Serenade. "Es war sehr gut, sie können vielfältiger spielen mit mehr Stimmen", so Margit Schmidt aus Borna über das Zusammenspiel der Chöre. Auch Ute Pajdak war begeistert. "Es ist ein besonderes Erlebnis, wenn alle zusammen spielen, aber man kann auch mit den Naundorfern sehr zufrieden sein", fand Pajdak.

Stefan Kirsten

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