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Endlich der erste Sieg für FSV Oschatz

Endlich der erste Sieg für FSV Oschatz

"Na endlich -" raunte es am vergangenen Sonnabend durch das Oschatzer Stadion als der FSV seinen ersten Saisonsieg einfuhr. Nach vier Niederlagen in Folge hatten die Döllnitzstädter erstmals wieder Grund zum Jubeln.

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Die Spieler der zweiten Oschatzer Vertretung (schwarz/gelbe Trikots) hoffen am Sonntag in Schildau auf einen vollen Erfolg.

Quelle: Dirk Hunger

Oschatz/Torgau . Die Zwochauer erwiesen sich als kampfstarker Kontrahent, der den Schwarz-Gelben nichts schenkte. Geschenke verteilt am Sonntag gewiss auch der TSV Schildau nicht. Bei den Gneisenaustädtern hat man den Eindruck, dass die Jungs noch ihr richtiges Maß suchen oder Probleme bei der Leistungsdosierung haben. Anders lässt sich nicht erklären, wie einem triumphalen 7:1 gegen Wermsdorf ein mausgraues Remis gegen Schlusslicht Zwochau folgt, um dann bereits eine Woche später wieder eins gegen Strelln/Schöna drauf zu setzen.

 

Jene Wermsdorfer konnten zuletzt trotz ansehnlichen Spieles Aufsteiger FSV Glesien nicht standhalten. Das Team aus dem nordwestlichen Teil des Landkreises hat momentan einfach einen unerwartet guten Lauf, was der Nordsachsenliga insgesamt auch erfrischend gut tut. Zurück zu Blau-Weiß Wermsdorf. Die Kicker von Trainer Matze Winkler erwarten morgen Concordia Schenkenberg, ein eingespieltes und ausgeglichenes Team, dass sich letzte Woche beim Spitzenreiter SV Süptitz erstmals beugen musste.

 

Stichwort Süptitz: Dahin muss morgen der SV Mügeln/Ablaß reisen. Es gibt sicherlich einfachere Partien. Kurios ist bei den Obstländern übrigens die Tatsache, dass die letzten drei Partien jeweils 1:0 endeten, wobei letzten Sonnabend dieses Ergebnis gegen die Mügeln/Ablasser lautete. Und da kommt die häufig gebrauchte Floskel vom "Was wäre-wenn?" zum Tragen. Wenn der eigene Elfmeter versenkt worden wäre, hätte die Partie möglicherweise eine andere Wendung genommen. Egal, morgen geht es nach Süptitz und die Partie endet vielleicht sogar wieder 1:0 oder 0:1.

 

In der Kreisliga hat der FSV Luppa seine Chance auf einen Befreiungsschlag verpasst. Wer so mit seinen Chancen sündigt, schießt in der Regel kein Tor. So war es auch gegen die Reserve des TSV 1862 Schildau. Immerhin holte der FSV damit aber seinen ersten Punkt. Morgen treffen die Luppaer auswärts wieder auf einen Reservisten und reisen nach Torgau. Bis auf einen Ausrutscher haben die Elbestädter bislang stets überzeugt.

 

Dahlens Höhenflug ist zunächst gestoppt. Blickt man voraus auf die nächsten Gegner, besteht Hoffnung, dass Wacker wieder Fahrt aufnehmen kann. Morgen geht es zur Spielgemeinschaft Großtreben/Arzberg.

 

Der SV Merkwitz konnte in der Vorwoche nicht an seinen Erfolg gegen die zweite Oschatzer Mannschaft anknüpfen und landete wieder auf dem Boden der Tatsachen. Auch gegen den SV Roland Belgern müssen die Merkwitzer diesen ins Auge blicken. Die Rolandstädter haben an den letzten fünf Spieltagen alles abgeräumt, was abzuräumen ging und sind scheinbar nicht zu stoppen.

 

Die zweite Oschatzer Vertretung hat ihr Stoppschild noch nicht umgestoßen. Eine nur knappe Niederlage gegen Favorit FC Elbaue II bleibt trotz anerkennender Worte weiter eine Niederlage und kein Punktgewinn. Am Sonntag bestreitet die FSV-B-Elf das Vorspiel in Schildau. Da könnte was gelingen.

 

Auch für das Mügeln/Ablasser Kreisligateam steht ein reines Reservistenduell auf dem Programm. Sie bestreitet das Vorspiel vor ihrer ersten Garnitur in Süptitz. Gemeinsamkeit Nummer zwei mit den Oschatzern ist die Null auf dem Siegkonto. Gleiches gilt auch für den FSV Luppa.

Volkmar Beier

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