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Endlich wieder Fußball

Endlich wieder Fußball

Es sieht so aus, als könnte nun wieder die gewohnte Regelmäßigkeit in den regionalen Fußballalltag einziehen. Vergangene Woche sorgte der nächtliche Schneegriesel nur in Dahlen für eine Spielabsage.

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Das Duell der SG Merkwitz/Dahlen mit Anne Reichel (r.) und der SG Oschatz/Stauchitz mit Carolin Beukert (l.) endete 0:2. Morgen treten die Spielerinnen von Merkwitz/Dahlen um 13 Uhr in Süptitz an und die SG Oschatz/Stauchitz empfängt am Sonntag um 14 Uhr die SV Mügeln/Ablaß.

Quelle: Sven Bartsch

Torgau/Oschatz . Bezirksligist SV Mügeln/Ablaß konnte sein Spiel in Bad Lausick wegen des aufgeweichten Bodens ebenfalls nicht durchführen.

 

Schon heute Abend gastiert unter Flutlicht das Bezirksligateam des SV Mügeln/Ablaß im Torgauer Hafenstadion. Die Kreisstädter setzten sich vergangene Woche gegen Aufsteiger ESV Delitzsch souverän durch und verfügen in der noch jungen Rückrunde mit Gewissheit über mehr Spielpraxis als die Obstländer. Für die kommen momentan viele ungünstige Faktoren zusammen. Neben der mageren Ausbeute aus der Hinrunde entglitt der greifbar nahe Sieg im bislang einzigen Rückrundenspiel Anfang März kurz vor Abpfiff. Alle übrigen Partien fielen aus. Ohne Wettkampfpraxis muss die Herzig-Elf heute beim Torgauer Rivalen antreten.

 

Als einziges Collm-Team konnte der FSV Oschatz am vergangenen Wochenende dreifach punkten. Dabei drohte der Nordsachsenligapartie gegen Schlusslicht FV Bad Düben am Abend zuvor noch die Absage. Die dritte von der Stadtverwaltung Bad Düben ausgesprochene Platzsperre ließ die Telefondrähte gleich nach Bekanntwerden heiß glühen. Letztlich organisierten die Kurstädter den Eilenburger Kunstrasenplatz und verschoben die Partie auf Sonntag. Der FSV Oschatz landete in dieser Begegnung einen Arbeitssieg. Auch am Sonntag tritt die Mannschaft bei einem Hinterbänkler an. Gegner SV Zwochau ist arg abstiegsbedroht und rangiert aktuell auf Platz 13.

 

Die Wermsdorfer schlugen sich letzte Woche gegen die Eilenburger Reserve recht achtbar und belohnten sich mit einem Punkt. Morgen geht es für die Schützlinge von Matze Winkler zum Tabellenführer nach Mehderitzsch, der sich in seinem vorwöchentlichen Spitzenspiel in Süptitz keine Blöße gab.

 

In der Kreisliga kann momentan nur Wacker Dahlen einen Mittelfeldplatz vorweisen. Die übrigen vier Collm-Vertretungen sind im unteren Teil der Tabelle zu finden. Das Kellertrio Mügeln/Ablaß II, Luppa und Börln konnte am vergangenen Spieltag nichts bis wenig erreichen, um diesen Zustand zu bessern. Allein die Obstländer erreichten ein Remis in Großtreben. Die anderen beiden Teams schlugen sich achtbar, aber eben nach Punkten nicht zählbar.

 

Dabei reichten den Börlnern selbst vier erzielte Treffer nicht zum Sieg, denn Gegner Torgau traf einmal mehr. Der FSV Luppa erreichte gegen den favorisierten FSV Beilrode nach früher Führung phasenweise Gleichwertigkeit, musste sich aber dem Schlussspurt der Ostelbier beugen. Die Luppaer treten am Sonntag beim Tabellenführer aus Belgern an. Fraglich, ob der Roland seinem Gegner genügend Platz zur Entfaltung gibt. Der SV Traktor Börln trifft daheim auf die Reserve des SV Süptitz. Eine Woche später kommt es dann zum großen Showdown im direkten Duell zwischen den Ortsnachbarn Luppa und Börln.

 

Die zweite Elf des SV Mügeln/Ablaß empfängt am Sonntag die Weßniger Eintracht, die mit Macht und letzter Kraft um einen Platz in der Spitzengruppe der Kreisliga kämpft. Entsprechend dürfte auch der Spielverlauf zu erwarten sein. Ein Punkt oder gar mehr für die Obstländer wäre schon eine Überraschung.

 

Eine Überraschung wäre wohl auch, wenn Wacker Dahlen bei Schildau II nicht bestehen könnte. Da für Wacker nach oben und unten für diese Saison nicht mehr viel geht, kann Trainer Klaus Biedermann bereits jetzt Stück für Stück Akteure aus der eigenen A-Jugend in das Team einbauen.

 

Oschatz II tritt morgen beim Tabellennachbarn SV Klitzschen an. Nach der Partie gegen Weßnig sind die Klitzschener ein Gegner auf Augenhöhe - denken die Randtorgauer sicherlich umgekehrt auch. Wer gewinnt, dürfte das Thema Abstieg zunächst aus dem Notizheft streichen können.

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