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Erster Punktgewinn für das Oschatzer FSV-Team

Erster Punktgewinn für das Oschatzer FSV-Team

Erneut kein Tor für Blau-Weiß Wermsdorf in der Nordsachsenliga, dafür aber einen tapfer erkämpften Punkt im Gepäck. Die Reise zum Frachtzentrum nach Radefeld hatte also durchaus ihre positive Seite für die Hubertusburger.

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Unterschiedliche Ausgangspositionen am Sonntag für den SV Merkwitz (gelbe Trikots) und Traktor Naundorf - Merkwitz am Tabellenende und Naundorf oben.

Quelle: Dirk Hunger

Ein Erfolg morgen gegen den bislang punktlosen Gast aus Strelln wäre natürlich die Krönung. Jene Strellner brachten zuletzt die favorisierten Doberschützer gehörig in Bedrängnis, jedoch nicht zu Fall. Zu den Blau-Weißen kommt ein sicherlich unbequemer Gegner, der aber absolut auf Augenhöhe ist. Schon in der Kreisliga lieferten sich beide heiße Duelle.

 

Nicht auf Augenhöhe und das war vor Beginn bereits klar, war für den SV Mügeln/Ablaß (SVMA) der TSV 1862 Schildau. Verlustpunktfrei und sprichwörtlich wie das Messer durch die warme Butter geht der Tabellenführer weiter seinen Weg und war auch nicht von den Obstländern aufzuhalten. Morgen soll dem SVMA-Team nun endlich der erste Dreier gelingen. Rein formell dürfte das machbar sein. Mit der Delitzscher Reserve kommt schließlich das Schlusslicht nach Mügeln. Doch die Routiniers vom ESV sind allemal für eine Überraschung gut.

 

In der Kreisliga bestand Wacker Dahlen seine Reifeprüfung beim Tabellenführer in Dommitzsch (noch) nicht. Allen voran das Dommitzscher Offensivtrio Mühlbach, Kentsch und Hoffmann scheint wie im Vorjahr nicht an die Kette legbar zu sein. Die Wackeren wissen das jetzt. Morgen ist für die Kreutzmann-Elf frühes Aufstehen angesagt. Seine Jungs bestreiten bereits 12.45 Uhr das Vorspiel bei der Reserve des SV Mügeln/Ablaß. Letztere holten sich in Schildau drei wichtige Punkte.

 

Über dieselbe Ausbeute freuten sich in der vergangenen Woche auch die Teams aus Naundorf und Luppa. Für die Luppaer war es der erste Punkterfolg in dieser Saison. Das frühe Tor von Daniel Mädler und der weitere Treffer von Sebastian Thomas noch vor dem Pausentee brachten die Vertretung in Vorderhand. Ihr Gegner FC Elbaue Torgau II rannte zwar verzweifelt an, doch Luppa wankte nur - fiel letztlich nicht. Am Sonntag geht es nach Schildau - wieder gegen ein Reserveteam.

 

Für einen Aufsteiger sind neun Punkte aus vier Partien mehr als beachtlich. Der SV Traktor Naundorf behielt auch in Merkwitz die Oberhand und empfängt am Sonntag Spitzenreiter Dommitzscher SV. Beide zählen bislang zu den treffsichersten Teams der Kreisliga. Manko Naundorf: Es schlägt im eigenen Gehäuse einfach zu oft ein - zehn Mal bislang.

 

Der SV Merkwitz (SVM) hingegen steht mit null Zählern weiter am Tabellenende. Am Sonntag gastiert das Team in Mörtitz. Der Liga-Wechsler ist bekannt für seine Heimstärke. Besonders zu den Sonntagsspielen, wenn der LSV aus dem Vollen schöpfen kann, hat es sicherlich jeder Kreisligist dort schwer - wohl auch die Merkwitzer.

 

Nur einen Tabellenplatz vor dem SVM rangiert der FSV Oschatz. Wenigstens einen Zähler holten die Döllnitzstädter in der vergangenen Woche. Ob es ein Etappenziel oder ein Aufbruchsignal ist, wird sich morgen bei der Reserve des FC Elbaue Torgau zeigen. Positiv auf alle Fälle die Trefferzahl im letzten Spiel. Fiel in den ersten drei Partien lediglich ein Oschatzer Tor, waren es zuletzt gleich drei. Besonders bitter: Bis zur 77. Minute führten die Oschatzer noch klar mit 3:0, bevor ihr Gegner aus Doberschütz die Schlussviertelstunde zum überraschenden Ausgleich nutzte.

Volkmar Beier

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