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Erstmals Kugel auf dem Kirchenschiff

Erstmals Kugel auf dem Kirchenschiff

Ein Höhepunkt für die Klosterkirche: Da das Dach des Kirchenschiffes fertig gedeckt ist, bekam es zum Abschluss eine Kugel und zwar erstmals. Dafür fertigten Handwerker der Firma Sauer aus Mutzschen eine Kupferkugel mit Spitze und Schaft an.

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Frank Schuster, Pfarrer Christof Jochem, Marko Hoemke und Thomas Voigtländer (v.l.) beim Befüllen der Kugel. Diese ist gestern auf dem neu gedeckten Dach der Klosterkirche angebracht worden.

Quelle: Dirk Hunger

Diese wurde gestern auf dem neuen Dach des Kirchenschiffes in rund 22 Meter Höhe montiert.

 

Zuvor wurde sie im Beisein von Pfarrer Christof Jochem gefüllt. Als die Kugel von Marko Hoehmke fertig poliert war, steckten der Pfarrer und die Handwerker Münzen, die Kirchennachrichten, die aktuelle Oschatzer Allgemeinen, den Konzertplan der Kirchge- meinde für 2013 und die Liste der am der Sanierung beteiligten Firmen in die Kugel, die einem Durchmesser von 20 Zentimetern hat.

 

Dafür kam der Handwerker den Besuchern auf halber Höhe entgegen. Frank Schuster vom Planungsbüro Stein & Schuster und Thomas Voigtländer vom gleichnamigen Bauunternehmen wohnten dem Ereignis ebenfalls bei. Frank Schuster erklärte den Anwesenden, wie es zu dieser Entscheidung für die Kugel kam. "Es hat sich so ergeben, weil es an diesem Teil des Daches keinen Formstein als Abschluss gibt." An diese Stelle komme die Kugel.

 

Die Handwerker mussten dafür noch etwas höher kraxeln und brachten in - für einige Bürger - Schwindel erregender Höhe die Kugel an, die weithin sichtbar ist.

 

Die Sanierung des Daches freut den Oschatzer Pfarrer besonders. "Die Nutzung des Kirchenschiffes ist Voraussetzung für die weitere Sanierung der Kirche", so Jochem. Wann genau es weitergeht, konnte er gegenüber OAZ nicht sagen. Möglicherweise gibt es dazu im Frühjahr 2014 konkretere Informationen.

Gabi Liebegall

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