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Oschatz Finanzstarker Zuwachs für die Oschatzer Gilde
Region Oschatz Finanzstarker Zuwachs für die Oschatzer Gilde
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00:36 09.08.2015
Cathleen Schindler (l.), Markus Ziron und Kai-Uwe Schulz (sitzend v.l.) sind neu in der Oschatzer Gilde. Quelle: Christian Kunze
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Oschatz/Riesa

Von christian kunze

Das Pförtnerhäuschen der ehemaligen Filzfabrik soll künftig Büro, Musterhaus und Versammlungsraum unter einem Dach vereinen. Die Gilde hat das Häuschen dafür zur Verfügung gestellt bekommen.

Und wie bei jeder anderen Baustelle auch, gilt es sich bei dem zusätzlichen Engagement der Handwerker und Dienstleister abzustimmen - gar nicht so einfach angesichts der derzeit vollen Auftragsbücher und der Urlaubszeit. Die jüngste Zusammenkunft nutzten die Männer und Frauen deshalb, um die neuen Mitstreiter in ihren Reihen zu begrüßen und ihnen das Gildehaus vorzustellen. Die Volksbank Riesa ist das 17. Mitglied der Oschatzer Gilde. Mit der Filiale in der Lutherstraße ist das Kreditinstitut auch in Oschatz präsent.

Die Volksbank-Vorstandsmitglieder Markus Ziron und Kai-Uwe Schulz nutzten die Gelegenheit des Gildehaus-Besuches für einen Einblick in die Welt des Handwerks. Mit dabei war die Fachfrau für Baufinanzierung bei der Volksbank, Cathleen Schindler - sie ist in Oschatz erste Ansprechpartnerin für Kunden. Markus Ziron ist begeistert von der Gilde-Idee und dem "überdurchschnittlichen Einsatz" der Vertreter in Oschatz. "Es ist wichtig, dass das Geld, welches in der Region verdient wird, auch in der Region bleibt. Und wer, wenn nicht die Handwerker und Dienstleister vor Ort, sorgen mit ihrer Kompetenz dafür, dass genau das auch passiert", begründete er die Entscheidung, in der Oschatzer Gilde mitzumischen. Und Kollege Kai-Uwe Schulz ergänzt: "Hier sind alle Experten für einen erfolgreichen Hausbau vereint. Damit es auch mit der Finanzierung dieses bedeutenden Vorhabens keine Probleme gibt, ist eine entsprechende Beratung unerlässlich. Und die sollte man sich, genau wie die übrigen Leistungen, nicht im Internet suchen, sondern vor der eigenen Haustür."

Einen konkreten Eröffnungstermin für das Gildehaus gibt es noch nicht. Die "Familie" der Akteure muss bis dahin noch viele Kleinigkeiten abstimmen. Einig sind sie sich aber in jedem Falle darin, dass die Außenfassade und der Bereich um das Haus herum noch Zukunftsmusik sind. "Darum werden wir uns erst im kommenden Jahr kümmern können", sagt Bauunternehmer David Pfennig. Man sieht also - es ist immer etwas los bei der Oschatzer Gilde.

Christian Kunze

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