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Förderverein "Rettet St. Aegidien" hat 2011 anspruchsvolle Aufgaben bewältigt

Förderverein "Rettet St. Aegidien" hat 2011 anspruchsvolle Aufgaben bewältigt

Auf ihrer Jahreshauptversammlung konnten die Mitglieder des Fördervereines "Rettet St. Aegidien" auf ein Jahr voller Herausforderungen zurückblicken.

Der alte Vorstand des Fördervereines "Rettet St. Aegidien" ist auch der neue: Die Mitglieder schenken erneut ihrem Vorsitzenden Dieter Köhncke (Mitte, heller Pullover) ihr Vertrauen. Außerdem gehören Berthold Zehme, Christof Jochem, Andrea Albrecht und Gudrun Kohlbach dem Vorstand an.

Quelle: Dirk Hunger

Oschatz . (ak). Auf ihrer Jahreshauptversammlung konnten die Mitglieder des Fördervereines "Rettet St. Aegidien" auf ein Jahr voller Herausforderungen zurückblicken. Größter Kraftakt war zweifellos die Sanierung des Nordturmes.

 

Bauplaner Thomas Schuster ließ das Vorhaben mit all seinen - zumeist kostentreibenden - Überraschungen Revue passieren. Eine weitere Herausforderung war, über einen Monat ausschließlich mit ehrenamtlichen Kräften die Türmerstube geöffnet zu halten. Hohes Engagement, dass Dieter Köhncke und Berthold Zehme ausdrücklich würdigten, steckte auch in der Organisation und Durchführung des 18. "Oschatzer Musikherbstes".

Ohne Spender und Sponsoren wären diese Aktivitäten nicht denkbar. "Rund 200 der 544 Mitglieder und Freunde des Fördervereines spendeten im vergangenen Jahr", sagte Dieter Köhncke. Knapp die Hälfte davon seien Oschatzer gewesen. Aus dem Bericht von Kämmerin Gudrun Kohlbach ging hervor, dass der Verein 2011 durch Spenden rund 26 000 Euro und etwa 11 000 Euro Mitgliederbeiträge eingenommen hat. Allein zur Sanierung des Nordturmes seien knapp 100 000 Euro aufgewendet worden. In den 20 Jahren seines Bestehens, die der Verein 2011 mit einer imposanten Lichtaktion feierte, hat er fast drei Millionen Euro als Eigenmittel zur Rettung des Oschatzer Wahrzeichens beigesteuert.

In diesem Jahr sollen, so Berthold Zehme, "nur" die Umgänge mit Kunststoff abgedichtet werden, um Nässeschäden zu verringern. "Die spektakulären Baumaßnahmen sind hoffentlich erledigt", sagte er.

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