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Freie Schule in Schweta öffnet ihre Türen

Bildung Freie Schule in Schweta öffnet ihre Türen

Seit 15 Jahren gibt es in Schweta eine Grundschule in freier Trägerschaft. Die Apfelbaumschule investiert derzeit in eine neue Turnhalle. Die Baustelle konnten interessierte Neugierige am Sonnabend ebenso unter die Lupe nehmen wie Unterrichtskonzept, Ganztagsangebote und vieles andere mehr.

1. Klasse in Schweta? – das passt: Dominik und seine Eltern erkunden den Schulgarten gemeinsam mit den Lotsen aus der 4. Klasse, Karl und Jonathan.

Quelle: Christian Kunze

Schweta. Erfolgreiche Premiere für die Schülerlotsen der Apfelbaumschule: Die Viertklässler hatten beim Tag der offenen Tür am Sonnabend jede Menge zu tun, als sie Besucher erstmals selbstständig durch die Räume führten. Das Interesse war groß, und so dauerte es eine Stunde, bis Karl und Jonathan die Führung mit Natalie Reitmaier, Michael Stoll und deren Sohn Dominik beendet hatten. Erkennbar ist beim Tag der offenen Tür ein jeder Apfellbaumschüler an grünen T-Shirt.

Besonders angetan sind die Eltern vom Konzept der freien Stillarbeit und der Gewissheit, dass die überschaubaren Klassen nur selten ihre Unterrichtsräume wechseln. Statt dessen pendeln die Lehrer durchs Gebäude. Ebenfalls positiv wertet Natalie Reitmaier, dass es in jeder Klasse einen Lehrer und einen Lernbegleiter gibt. „Dazu kommen die relativ kleinen Klassenstärken. Da erkennt man eine individuelle Förderung der Kinder. Sie hat hier ein Gesicht und steht nicht nur auf dem Papier“, findet sie.

Für alle Fragen, die die jungen Lotsen nicht beantworten können, stehen am Sonnabendvormittag Lehrer, Erzieher, Lernbegleiter und die Mitglieder des Trägervereins Rede und Antwort. So erfahren die Eltern unter anderem Details zur Ganztagsbetreuung, Schülertransport und dem rotierenden System in der großen Mittagspause. „Es sind immer nur zwei Klassen parallel zum Mittagessen und auf dem Schulhof – so ist an keiner der beiden Orte um diese Zeit zu viel Trubel“, erklärt Dominik Hirt vom Vorstand.

Nach der geführten Runde durch das Schulhaus erkunden Dominik und seine Eltern das gesamte Areal auf eigene Faust. Ein Abstecher in den Schulgarten gehört ebenso dazu wie eine Stippvisite im Computerkabinett und der Holzwerkstatt. Nach diesem Besuch steht für Natalie Reitmaier fest, dass ihr Sohn einmal hier lernen wird. „Wir haben zwar noch ein Jahr Zeit, aber die Anmeldeunterlagen habe ich schon mitgenommen“. Und auch für das Vorschulangebot „Apfelkernchen wird sie ihren Sohn anmelden.

Von Christian Kunze

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