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Gefährliche August-Bebel-Straße: Parkverbot bleibt

Gefährliche August-Bebel-Straße: Parkverbot bleibt

Der Bau der Umgehungsstraße in Mügeln ist Geschichte, die Umleitung über Sornzig schon lange aufgehoben. Doch das Parkverbot in der August-Bebel-Straße auf der Seite des AWO-Seniorenheimes besteht nach wie vor.

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Das Parkverbot in der August-Bebel-Straße soll auch in Zukunft bestehen bleiben. Das provisorische Schild will die Stadtverwaltung auswechseln lassen.

Quelle: Heinz Großnick

Mügeln. Von Heinz Großnick

 

Darüber ärgert sich Ronny Kühne aus Mügeln, der seinen Vater regelmäßig im Seniorenheim besucht und dann vergeblich nach einer Parkmöglichkeit sucht: "Ich vermute, die Stadt hat einfach vergessen, das Schild wegzuräumen. Die Barrieren an der Straße sind verschwunden, warum wird das Parkverbot nicht aufgehoben?" Immerhin seien dort nur sehr wenige Parkplätze vorhanden.

 

Mügelns Ordnungsamtschef Frank Roßberg bestätigt, dass das Verkehrsschild im Zusammenhang mit dem Bau der Ortsumgehung und der Umleitung über Sornzig aufgestellt worden sei. Außerdem würden die Einschränkungen bisher immer wegen des Winterdienstes in der kalten Jahreszeit gelten. Zwar sei die Umleitung nun weggefallen, aber die Stadt möchte, dass das Parkverbot trotzdem bestehen bleibt, erklärte Roßberg. Denn die Straße sei sehr schmal. "Wenn dort geparkt wird und im Gegenverkehr Lkw kommen, fahren diese oft auf dem Bürgersteig entlang, statt vom Gas zu gehen." Nach Absprache mit der Straßenmeisterei und der Polizei soll anstelle des provisorischen Schildes ein stationäres installiert werden.

 

Parkplatzsuchenden empfiehlt Roßberg, den linksseitigen Weg vor der Umgehungsstraße kurz nach der Einfahrt zum Friedhof zu nutzen. "Er ist befestigt worden. Dort ist auch ein Parkbereich ausgewiesen und bis zum Seniorenheim sind es etwa 150 Meter", so Roßberg. Außerdem gebe es hinterm Seniorenheim Parkflächen. © Kommentar

Heinz Großnick

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