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Geringe Resonanz auf Oschatzer Jugendvideo-Wettbewerb

Nur vier Beiträge Geringe Resonanz auf Oschatzer Jugendvideo-Wettbewerb

Vor einigen Wochen rief Oschatz Jugendliche dazu auf, ihre Sicht auf die Stadt in einem Mini-Video festzuhalten. Die besten der maximal 15 Sekunden langen Clips sollten zu einem Film für die neu gestaltete Internetseite zusammengefügt und mit 50 Euro belohnt werden. Doch nach Einsendeschluss liegen nur vier Beiträge vor.

So professionell muss es nicht sein: Die Stadt Oschatz sucht weiter kleine Filme junger Oschatzer für den neuen Netzauftritt. Bei Veröffentlichung gibt es 50 Euro.

Quelle: Anton Zirk

Oschatz. Mit einem Obolus von 50 Euro belohnt die Stadtverwaltung Oschatz Jugendlichen die Aufnahme eines Videoschnipsels für die Veröffentlichung auf der neuen kommunalen Internetseite. Trotz des verlängerten Wettbewerbszeitraums bis Ferienende waren zum Einsendeschluss nur vier Mini-Sequenzen da. Für den geplanten Zusammenschnitt zu einem Kurzfilm genügt das noch nicht. Der Jugendstadtrat entschied sich deshalb dafür, „noch eine Runde zu drehen“ – und die Idee nicht sterben zu lassen.

Werbung an Schulen zu einseitig

Die Mitglieder diskutierten Gründe, warum die Resonanz auf diesen Aufruf so gering ausgefallen sein könnte. Jugendstadtrat Aron Avdiji meinte, die Werbung an den Schulen sei zu einseitig gelaufen. „Wir sollten das Thema an die Lehrer und Schülersprecher herantragen – nur so kommt es in die Breite der Schülerschaft.“ Die Veröffentlichung auf Facebook und in anderen Medien garantiere nicht, dass Jugendliche darauf aufmerksam werden. „Sie blättern oder scrollen weiter, im Schaukasten hängen rundherum viel mehr Sachen, die wichtiger sind“, sagt er.

Auch Jugendstadträtin Emely Scholz warb dafür, verstärkt auf „Mundpropaganda“ zu setzen. Für Emily Griehl ist unverständlich, warum so wenig Clips eingingen. „Es waren Ferien, die Kids hatten jetzt so lange Zeit“.

Zu sehen sind in den vier Filmchen ein Junge auf seinem Mountainbike, der vor der Kulisse des Altmarktes auf den Zuschauer zufährt, ein Nachwuchskicker auf dem Rasen des Sportvereins Merkwitz bei seinem Hobby sowie zwei Kameraschwenks im Oschatzer Norden über die gesamte Stadt – einmal bei Tageslicht und einmal in der Dämmerung.

Von Christian Kunze

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Oschatz
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