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Gleisbau mit Nebenwirkungen

Gleisbau mit Nebenwirkungen

Über ein Jahr hat die Deutsche Bahn zwischen Radebeul-West und -Ost gebaut. Ehe die neuen Gleise in Betrieb gehen sind noch umfangreiche Arbeiten an den Weichen erforderlich.

Dresden. Von Axel Kaminski

 

. Über ein Jahr hat die Deutsche Bahn zwischen Radebeul-West und -Ost gebaut. Ehe die neuen Gleise in Betrieb gehen sind noch umfangreiche Arbeiten an den Weichen erforderlich. Daran schließt sich die Prüfung der elektronischen Steuerung an. Am Fahrplan und an den Fahrgästen wird das nicht spurlos vorbeigehen.

 

 

Der Streckenabschnitt zwischen Dresden-Neustadt und Coswig steht in der Zeit der Bau- und Kontrollarbeiten nur eingeschränkt zur Verfügung. Vom 27. Januar, 22 Uhr bis zum 6. Februar, 16 Uhr halten die Fernreisezüge nicht in Dresden-Neustadt.

Bei den Zügen der Regionalexpress (RE)-Linie 50 sieht das Bild etwas anders aus. In der Regel werden die RE zwischen Oschatz und dem Dresdener Hauptbahnhof über Radebeul-Naundorf und Dresden-Friedrichstadt umgeleitet. Sie verkehren auf der 2010 in Betrieb genommenen ICE-Trasse. Deshalb können die Nahverkehrshalte von Priestewitz bis einschließlich Coswig nicht bedient werden. Stattdessen wird zwischen Nünchritz und Coswig, so ist es auf der Internetseite des Verkehrsverbundes Oberelbe zu erfahren, ein Bus-Shuttle eingerichtet, der in Coswig Anschluss an die Züge der S 1 hat.

Während dieser Bauphase können die RE an einigen Tagen aller zwei Stunden zwischen Riesa und Coswig die Stammstrecke nutzen. Bei ihnen entfallen nur die Halte in Dresden-Mitte und -Neustadt sowie Radebeul-Ost

Zum Abschluss der Streckenarbeiten am 6. und 7. Februar werden nach Angaben des VVO nur die RE in Richtung Dresden Hauptbahnhof sowie der RE der 23.17 Uhr ab Dresden in Richtung Riesa fährt, über Dresden-Friedrichstadt, Radebeul-Naundorf und Coswig umgeleitet.

Zu den Bauarbeiten liegt es an den Informationsschaltern der Deutschen Bahn, in deren Reisezentren und Agenturen sowie in den Zügen ein kostenloses Fahrplanheft aus, heißt es vom Bahnkonzern. Auf Nachfrage war zu erfahren, dass dieses Informationsmaterial auch im Reisenzentrum des Bahnkundenverbandes im Bahnhof Oschatz erhältlich ist.

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