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Guénaëlle Dürst für einen Monat in Sachsen zu Gast

Städtepartnerschaft Guénaëlle Dürst für einen Monat in Sachsen zu Gast

Begegnungen zwischen Sachsen und Franzosen sind ein wichtiges Anliegen des Partnerstadt-Vereines „Mon ami Cessy“.Derzeit nutzt Guénaëlle Dürst dies Möglichkeit, mit Hilfe von Gasteltern und Unterstützung durch den Verein Land und Leute kennen zu lernen und die Sprachkenntnisse zu vertiefen.

Knapp 1000 Kilometer von zuhause hat Guénaëlle Dürst (l.) kein Heimweh, sondern ein stattliches Programm, bei dem sie Dahlen, seine Umgebung und Sachsen kennen lernt

Quelle: Axel Kaminski

Dahlen. Begegnungen zwischen Sachsen und Franzosen sind ein wichtiges Anliegen des Partnerstadt-Vereines „Mon ami Cessy“. Manchmal gehen ganze Busreisegruppen auf Tour von Cessy nach Dahlen oder umgekehrt und in anderen Fällen sind junge Leute allein unterwegs, um mit Hilfe von Gasteltern und Unterstützung durch den Verein das jeweils andere Land kennen zu lernen.

Derzeit nutzt Guénaëlle Dürst diese Möglichkeit des Austausches. Sie stammt aus dem in der Nachbarschaft von Cessy liegenden Gex und besucht eine Handelsschule in Genf, das nur wenige Kilometer entfernt liegt. Dort hat die junge Frau auch zu Beginn des Monats ihre Flugreise angetreten, die sie über Frankfurt nach Leipzig führte. Am Flughafen wurde sie von ihrer Gastgeber-Familie abgeholt.

Seither hat sie schon Berlin, Leipzig und Meißen erkundet, das Nudelmuseum in Riesa besucht und ist mit ihrer Oschatzer „Gastschwester“ Anne Heinrich durch deren Heimatstadt gestreift. „Der Verein klinkt sich gelegentlich in dieses Programm ein – vor allem, um dem jungen Gast Dahlen und seine Ortsteile vorzustellen“, erläutert Christina Willems. Am vergangenen Mittwoch hatten Guénaëlle Dürst und Anne Heinrich Gelegenheit, die Heidestadt intensiv kennen zu lernen: bei einer Rathausführung mit Bürgermeister Matthias Löwe, einem Stadtrundgang, einer Stippvisite in Schloss und Park sowie einem Besuch im Erholungsort Schmannewitz. Abschluss dieser erlebnisreichen Tages bildete das Eisessen in Börln.

„Ich bin hier, um Deutsch zu hören und zu sprechen“, sagt die Gastschülerin. Seit sieben Jahren lerne sie diese Sprache, derzeit stünden fünf Stunden pro Woche auf dem Stundenplan. Bis zum 31. Juli bleibt Guénaëlle Dürst noch in Sachsen. „Wir werden auf jeden Fall noch gemeinsam Dresden und Leipzig besuchen. Für den Leipziger Zoo nehmen wir uns extra einen Tag Zeit“, schildert Anne Heinrich die Pläne.

Von Axel Kaminski

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Dahlen
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