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HSG-Team mit viel Luft nach oben

HSG-Team mit viel Luft nach oben

Mit gesenkten Köpfen verließen die Spieler der zweiten Mannschaft der HSG Riesa/Oschatz nach Abpfiff das Spielfeld. Nach 60 Minuten ohne Biss und Kampf standen sie am Ende wieder mit leeren Händen da.

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Tobias Krause (Nr. 3) kann mit seiner HSG-Mannschaft gegen den Aufsteiger aus Wurzen nicht punkten.

Quelle: Dirk Hunger

Sie hatten verdient mit 22:28 (14:14) gegen den Aufsteiger Lok Wurzen verloren. Die Wurzener zeigten in der Rosentalsporthalle genau die Tugenden, wie Kampf und Biss, um zwei Punkte zu entführen.

 

Die Kabinenansprache vor Spielbeginn vom Trainergespann Dingfelder/Kayser war sehr motivierend. Die HSG-Spieler sollten "heiß" gemacht werden, um gegen die Gäste zu bestehen. In den ersten 25 Minuten spiegelte sich das Vorhaben auch auf der Platte wider. Vor allem die sichere und starke Abwehr war der Garant, dass das HSG-Team fünf Minuten vor der Pause mit 14:11 führte. Jetzt nahm der Gästetrainer eine Auszeit, um den Spielfluss der HSG zu unterbrechen. Unverständlicherweise häuften sich ab diesem Zeitpunkt die technischen Fehler bei der Heimsieben und Wurzen konnte bis zum Halbzeitpfiff noch zum 14:14 ausgleichen.

 

Auch nach der Pause lief nichts zusammen bei der HSG-Mannschaft. Das Fehlerfestival ging in die zweite Runde. Leicht verschenkte Bälle im Angriff luden die Gäste immer wieder zu einfachen Toren ein. Nach sechs Minuten im zweiten Spielabschnitt lagen die Einheimischen bereits mit 14:18 hinten. Eine Abwehr schien der Gastgeber in Halbzeit zwei nicht mehr zu haben. Die Wurzener kombinierten sich ungehindert durch die HSG-Hintermannschaft und kamen frei zum Wurf. Bereits in der 50. Minute beim Stand von 20:24 glaubte keiner der Spieler noch an ein Erfolgserlebnis an diesem Tag. Kampflos überließen sie dem Aufsteiger die zwei Punkte. Am Ende triumphierte Lok Wurzen mit einem 22:28 über die HSG-Vertretung.

 

Am Sonnabend kommt es in der Rosentalsporthalle zum Kellerduell zwischen der HSG Riesa/Oschatz II und der HSG Muldental. Es bedarf einer gehörigen Leistungssteigerung, um gegen die kampfstarken Muldentaler zu bestehen.

 

Riesa/Oschatz: Nickel; Krause (1), Werner (5), Schlicke (2), M. Kayser, Pawlowski (1), Klemm, S. Manig (2), T. Manig (3/1), S. Kneifl, Illgen (2), C. Bräuer, Ditzer (2), Träger (3).

Christoph Bräuer

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