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Oschatz Keine Ruhe in den Ferien: Oschatz investiert in den Sommermonaten in Schulen
Region Oschatz Keine Ruhe in den Ferien: Oschatz investiert in den Sommermonaten in Schulen
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00:18 22.07.2017
gbfd Quelle: picture alliance / Julian Strate
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Oschatz

Wenn die Schüler gehen, kommen die Handwerker: In den Oschatzer Schulen herrscht trotz der unterrichtsfreien Zeit Betrieb – und zwar Bau-, Sanierungs- und Reparaturbetrieb, nicht zu vergessen die Grundreinigung. Auch in den übrigen Einrichtungen der Stadt wird während der Sommermonate erneuert, ersetzt und ausgebessert. OAZ liefert einen Überblick dazu:

Die Oschatzer Heringe bekommen derzeit sichere Außenanlagen, außerdem werden Schäden auf den Wegen ausgebessert. In den kommenden Tagen sollen die Brandschutztür erneuert und die Eingangsbereiche in Schul- und Hortgebäude neu verputzt werden. Für die Herbstferien hat sich die Stadt die Wartung und Reinigung der Außenjalousien vorgenommen. Insgesamt fließen für all diese Maßnahmen gut 15 000 Euro.

Den größten Aufwand stellt die Erneuerung der Fenster dar, der in der vergangenen Woche begonnen hat. Weiterhin ist in den Klassenzimmern ein neuer Sonnenschutz installiert worden. In den Klassenzimmern 312 und 218 wird gemalert, im Herbst bekommen beide Räume dann noch einen neuen Fußboden. Alle vier Vorhaben schlagen zusammen mit einer Summe von 30 500 Euro zu Buche, heißt es aus der Stadtverwaltung.

Hier wird im Vergleich zu den anderen beiden Grundschulen relativ wenig Geld investiert. So wurde das Zimmer 119 gemalert und finden noch Instandsetzungsarbeiten an den Sanitäranlagen im Haus 1 statt. Weitere Malerarbeiten im hinteren Treppenhaus sollen in den Herbstferien folgen. Kosten: knapp 3000 Euro.

Hier sind umfangreiche Malerarbeiten geplant. Deren Kosten sind mit 4000 Euro veranschlagt und sollen erst in den Herbstferien erfolgen, teilt die städtische Pressesprecherin Anja Seidel mit.

: Auch im Sitz der Verwaltung und der Büros der Oschatzer Freizeitstätten GmbH tut sich etwas. So wird am großen Rathausgebäude der Elektroverteiler instandgesetzt und der Treppenaufgang zum Bürgerbüro mit Teilen der Fassade verputzt und gemalert, Gleiches passiert an den öffentlichen Toiletten. Im „kleinen Rathaus“ zwischen dem Kirchplatz und der Altoschatzer Straße werden die hintere Mauer und die dortigen Eingänge neu verputzt und Fenster instandgesetzt. Der Gesamtaufwand dafür beträgt gut 16 000 Euro.

ausgebessert.

Von Christian Kunze

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