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Kleine Plakette erinnert an große Unterstützung

Kleine Plakette erinnert an große Unterstützung

Sie ist so klein wie eine Handfläche, erinnert aber an eine große Hilfsleistung: Eine Bronzeplakette mit der Aufschrift "Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der Glücks-Spirale" wurde gestern rechts neben dem Eingangsportal der St.

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Das ist sie: Auf die Bronzeplakette weisen hier Ortskurator Gert Jubisch, Andreas Nöbel als Bezirksdirektor der Sächsischen Lotto GmbH, Pfarrer Christof Jochem und Pfarrer in Rente Berthold Zehme (v.l.) hin.

Quelle: Dirk Hunger

Aegidienkirche angebracht. Als Ortskurator Oschatz der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) überbrachte gestern Gert Jubisch die Plakette an den Oschatzer Pfarrer Christoph Jochem.

 

Die DSD hat die Restaurierung des Gotteshauses im Zeitraum zwischen 1991 und 2005 nach eigenen Angaben mit reichlich einer halben Million Euro unterstützt. Den größten Anteil an der Rettung der Kirche hatte Berthold Zehme. Seinem Engagement ist es zu verdanken, dass die baufälligen Turmspitzen des Gotteshauses zu DDR-Zeiten nicht wie geplant abgetragen worden sind. Mit Unterstützung der DSD konnten die Türme zwischen 1990 und 1998 saniert werden. "Ich habe immer gesagt: Was für die Dresdener die Frauenkirche, ist für die Oschatzer die St. Aegidien-Kirche. Ich bin der Denkmalstiftung sehr dankbar", betonte der Pfarrer in Rente gestern gegenüber der OAZ. Laut Zehme sind bisher insgesamt 16 Millionen Euro in die Sanierung des 1842 nach einem großen Stadtbrand in Oschatz gebauten Gotteshauses geflossen. Davon haben die Kirchgemeinde und viele Spender aus eigener Kraft sechs Millionen Euro aufgebracht.

 

Die St. Aegidienkirche wurde am 8. Mai 2005 festlich wiedereingeweiht. Im Oktober 2009 waren die Bauarbeiten dann zum größten Teil abgeschlossen. "Wir sind aber noch nicht ganz am Ende", sagte Berthold Zehme gestern. Frank Hörügel

Frank Hörügel

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