Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Oschatz Kleine Stäbchen - große Hilfe
Region Oschatz Kleine Stäbchen - große Hilfe
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:15 28.09.2015
Dr. Axel Feyer (l.), sein Team, Heimerer-Schüler und Birgit Petzold (r.) sind bereit zur Typisierung beziehungsweise, sich typisieren zu lassen. Quelle: Dirk Hunger
Anzeige

Er und sein Team haben sich bereit erklärt, Menschen zu typisieren, die sich für eine Knochenmark- und Blutstammzellspende entscheiden. Und mit den 20 Helden waren 20 Schüler der Heimerer-Schulen gemeint. Jetzt könnten Bürger, die spenden möchten, "während der Sprechzeiten zu uns kommen und sich typisieren lassen", so Dr. Feyer. Dafür müssten sie nicht Patient bei ihm sein. Zur Typisierung wird mit einem Wattestäbchen den potenziellen Spendern Mundschleimhaut entnommen, bei einer Spende Blut. "Das ist in 95 Prozent so. Fünf Prozent werden mit Narkose aus dem sogenannten Beckenkamm gewonnen", ergänzte Feyer. Dass Knochenmark aus der Wirbelsäule entnommen wird, sei ein weit verbreiteter Irrtum, der sich hartnäckig in der Öffentlichkeit hält.

Info: Birgit Petzold - 03421/72 87 72-1, www.vks-sachsen.de und: info@vks-sachsen.de

Aus der Oschatzer Allgemeinen Zeitung vom 23.09.2015

Liebegall, Gabi

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Cavertitz/Außig. Noch bis zum 28. September sind Einwendungen gegen die Pläne für einen Flutpolder bei Außig möglich. Die Gemeinde Cavertitz hat dazu mehrere Hinweise, die Stellungnahme dazu beschlossen die Räte auf ihrer Sitzung am Montag.

28.09.2015

In seinen Adern fließt Oschatzer Blut: Für Jens Sembdner von den "Prinzen" war das Konzert am Sonntagabend in der Oschatzer Stadtkirche St. Aegidien ein Heimspiel - klar, dass er besonders viel Applaus bekam.

28.09.2015

Kreischend frisst sich die Säge durch die Kanthölzer. Dann fräst Tom Müller noch ein paar Löcher, Zapfen rein und schwuppdiwupp steht der Holzbock.

28.09.2015
Anzeige