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Klosterscheune Sornzig fast fertig saniert

Neues Dach überm Kopf Klosterscheune Sornzig fast fertig saniert

Die in diesem Jahr geplanten Bauarbeiten an der ehemaligen Klosterscheune in Sornzig sind nun abgeschlossen. Damit ist das gesteckte Ziel der Stiftung Dr. Ludolf Colditz erreicht worden, dass das Baugerüst bis zum Weihnachtsmarkt am kommenden Wochenende wieder verschwunden ist.

Notsicherung der alten ehemaligen Scheune im Kloster Sornzig vor Baubeginn.

Quelle: Dirk Hunger

Sornzig. Die Sanierung der ehemaligen Scheune auf dem Gelände des Klosters Marienthal ist weitestgehend abgeschlossen. „Der Außenputz an der Hofseite ist fertiggestellt. Das Gebäude hat jetzt ein ordentliches Ambiente und es ist nichts mehr von einer Ruine zu sehen“, freut sich Wolfgang Hanns, Vorstand der Stiftung Dr. Ludolf Colditz. Damit konnte ein lang gehegter Wunsch der Stiftung in Erfüllung gehen. Im nächsten Jahr sollen die Arbeiten fortgesetzt werden. Geplant sei, die Gartengestaltung Kreuzgang zwischen Schwesternhaus und Kirche.

„Damit soll wieder dem ursprünglichen klösterlichen Garten entsprochen werden“, sagt Hanns. Die Entwurfsgestaltung werde ein Student der Hochschule für Gartenbau Pillnitz im Rahmen seiner Bachelerarbeit realisieren. Doch auch im Garten selbst gebe es noch jede Menge Arbeit. „Auf der Streuobstwiese möchten wir Bäume nachpflanzen“, kündigt Hanns an, denn die seien mittlerweile dem Mäusefraß zum Opfer gefallen.

Ein ganz wesentlicher Punkt sei die geplante Wiederherstellung der Klostermauer. Die eingefallenen Abschnitte sollen in Ordnung gebracht werden. „Wenn der im Bau befindliche Kreuzungsbereich vor dem Kloster fertiggestellt ist, soll auch die Außengestaltung in Angriff genommen werden, einschließlich der Beleuchtung, so dass man das Kloster auch im Dunkeln findet.“

Ebenso ist im nächsten Jahr ist der Anschluss des Klosters an die zentrale biologische Kläranlage in Sornzig vorgesehen.

Im Umfeld des Klosterteiches sollen einige Eschen sozusagen auf den Stock gesetzt werden. „Das bedeutet, die Bäume werden nicht gerodet, sondern 20 bis 30 Zentimeter über dem Erdboden abgeschnitten. Die Wurzeln bleiben bestehen und die Bäume treiben neu aus“, klärt Hanns dazu auf.

Am kommenden Sonnabend können die Besucher erstmals die sanierte ehemalige Klosterscheune bestaunen, denn dann wird ab 13 Uhr zum Weihnachtsmarkt auf den Klosterhof eingeladen.

Von Heinz Großnick

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