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Landwirtschaftsbetrieb Torsten Kühne besteht seit 20 Jahren

Landwirtschaftsbetrieb Torsten Kühne besteht seit 20 Jahren

Zaußwitz. Konventionelle Landwirtschaft, ein Wildgehege und Stromerzeugung durch erneuerbare Energien: Das sind die drei Standbeine von Torsten Kühne.

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Geprägt von mehreren Generationen Menschen und Technik: Im Familienbetrieb arbeiten Dieter, Elke, Chris, Torsten und Simone Kühne (von links).

Quelle: Sven Bartsch

Von Christian Kunze

Seit gut 20 Jahren bewirtschaftet er den heimischen Hof in Zaußwitz als Familienunternehmen, gemeinsam mit Frau Simone, Sohn Chris und seinen Eltern Elke und Dieter Kühne.

 

 

 

Zum Anbau von Getreide, Zuckerrüben und Raps kam kurz nach der Jahrtausendwende die Zucht von Rot- und Damwild hinzu, dessen Fleisch der Zaußwitzer verarbeitet und vertreibt, seit 2009 mit Zertifizierung der Europäischen Union (wir berichteten). Derzeit hält Torsten Kühne von beiden Arten jeweils rund 50 Tiere in seinem dem Hof angegliederten Gehege.

Wenige Jahre später entstanden durch Um- und Ausbau der Gebäude ein Verkostungsraum mit Platz für 40 Personen und die Feierscheune mit Platz für 100 Personen, in denen Festivitäten aller Art durchgeführt werden können. Die Fäden dieses Bereichs hält Ehefrau Simone Kühne in den Händen.

Seit 2007 betreibt Torsten Kühne eine Photovoltaikanlage und speist damit Strom in das öffentliche Energienetz ein. Die Investitionen in erneuerbare Energien wurden 2011 erweitert, seit diesem Jahr bewirtschaftet der 44-Jährige eine Biogasanlage für die Firma Agri Capital auf seinem Firmengelände.

Torsten Kühnes Sohn Chris fühlt sich der Familientradition verpflichtet, absolvierte eine Ausbildung an der Fachoberschule für Agrarwirtschaft in Dresden und übernahm 2008 den Betrieb seines Großvaters Dieter Kühne. Im 21. Jahr nach der Neugründung des Familienunternehmens Kühne schloss der 23-Jährige sein Studium zum Agrar-Diplom-Ingenieur erfolgreich ab und hat damit die besten Voraussetzungen, die Geschicke des Hofes künftig mitzugestalten.

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