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Lebenshilfe Oschatz unterstützt seit 25 Jahren beeinträchtigte Kinder

Frühförderung Lebenshilfe Oschatz unterstützt seit 25 Jahren beeinträchtigte Kinder

Was tun, wenn das eigene Kind Entwicklungsstörungen, -verzögerungen oder -defizite aufweist oder durch eine Behinderung beeinträchtigt oder davon bedroht ist? Die Antworten darauf geben den Eltern seit 25 Jahren die Mitarbeiterinnen und Fachkräfte der Frühförderungs- und Beratungsstelle der Lebenshilfe Oschatz. In dieser Woche wurde das Jubiläum gefeiert.

Feiern mit Ballons ihr Jubiläum: Die Mitarbeiter, Eltern und kleinen Patienten der Frühförderung der Lebenshilfe in Oschatz und Döbeln.

Quelle: Bärbel Schumann

Oschatz. Seit 26 Jahren gibt es die Lebenshilfe in Oschatz, seit 25 Jahren die Frühförderungs- und Beratungsstelle. Vorstandsvorsitzender Markus Drexler bezeichnete die Einrichtung daher als eines der ältesten „Kinder“ der Lebenshilfe. In dieser Woche feierte das Team um Leiterin Sabine Scholz Jubiläum – mit zwei Spielenachmittagen für Eltern und Kinder, Ämtern, Ärzten Kitas, Therapeuten und ehemaligen Mitarbeitern und Familien. Höhepunkt war die Einweihung eines neuen Spielgeräts im Außenbereich in der Riesaer Straße.

Mütter und Väter, deren Kinder behindert, von Behinderung bedroht, in ihrer Entwicklung beeinträchtigt und verzögert sind, werden vom nunmehr zwölfköpfigen Team beraten, die Kinder durchlaufen Angebote der Pädagogik, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Psychologie. Diese finden in der Einrichtung oder im heimischen Umfeld, der vertrauten Umgebung statt. In seltenen Fällen besuchen die Mitarbeiterinnen auch die Kindereinrichtungen ihre „Patienten“. Betreut werden derzeit reichlich 150 Jungen und Mädchen, das Einzugsgebiet erstreckt sich bis in den Döbelner Raum. In Döbeln gibt es eine Zweigstelle der Frühförderung.

Erkannt werden sollten Entwicklungsverzögerungen und andere Auffälligkeiten von den Eltern selbst, dem Kinderarzt oder in den Kindertagesstätten. Für Ulrike Sohre und ihre Tochter Clara ist die Frühförderung der richtige Weg. Die kleine Clara litt unter geringer Reiztoleranz, sprach und lief nicht selbstständig – Umstände, die schon sehr früh zu Ausgrenzung bei gleichaltrigen Kindern führen können. All das wendet sich Stück für Stück zum Besseren. „Ich bin froh, dass wir die Frühförderung in Anspruch genommen haben. Ohne Frau Scholz und ihr Team wäre Clara heute nicht so weit“, sagt die junge Mutter.

Von Christian Kunze

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