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Lonnewitzer Fußgänger sollen sicher über die B 6 kommen

Verkehr Lonnewitzer Fußgänger sollen sicher über die B 6 kommen

Die Sperrfläche auf der B6 in Lonnewitz auf Höhe der BMX-Strecke bleibt nicht mehr länger leer: Auf dem Bereich errichtet die Stadt in Abstimmung mit dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr eine Querungsinsel. Damit soll die Sicherheit für Fußgänger erhöht werden. Außerdem wird ein kleiner Fußweg errichtet.

Lisa Salanga, Frank Hermann und Lena Hermann (von rechts) zeigen sie Stelle, wo in Lonnewitz auf der B6 bald eine Querungshilfe sein wird.

Quelle: Christian Kunze

Lonnewitz/Oschatz. Lonnewitz wird sicherer: Auf der Bundesstraße 6 auf Höhe der BMX-Strecke des Vereins „Lonnewitz wächst“ wird eine sogenannte Querungsinsel für Fußgänger errichtet. Den Auftrag dafür erteilte der Hauptausschuss unlängst einstimmig der Höptner Straßen und Tiefbau OHG Liebschützberg zu einem Preis von knapp 44 000 Euro. Ursprünglich wollte die Stadtverwaltung den kombinierten Rad- und Gehweg aus Oschatz kommend über die Einmündung am Gewerbegebiet vorbei an der BMX-Strecke verlängern und hatte dafür auch Geld im Haushalt des vergangenen Jahres vorgesehen. Jedoch konnte keine Einigung mit dem zuständigen Straßenbaulastträger für Bundesstraßen, dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr (Lasuv), erzielt werden, heißt es in der Beschlussvorlage zu dem Vorhaben. Die Behörde ist der Ansicht, dass die angrenzende Bushaltestelle mit in die Erweiterung einbezogen werden müsse. „Die Haltestelle hat aus verkehrsrechtlicher Sicht keine Zukunft. Die Radwege-Erweiterung ist nur im Zuge eines grundhaften Ausbaus der Bundesstraße in diesem Bereich realisierbar. Dafür gibt es zwar Absichtserklärungen, aber keine Terminzusagen“, so Dietmar Fellauer vom Bauamt der Stadtverwaltung Oschatz. Abgestimmt werden konnte mit dem Lasuv letztlich nur der nun erzielte Kompromiss einer Querungshilfe auf der Fahrbahn an jener Stelle. Eine Vereinbarung sieht vor, dass Oschatz die Errichtung organisiert, realisiert und zwischenfinanziert und das Lasuv die Anlage dann übernimmt und refinanziert. Für die Stadt ist damit jedoch die Arbeit noch nicht getan. In einem separaten Los schrieb sie ergänzend dazu den Neubau eines Gehwegs am Kaiserweg aus. Dieser soll eine bessere Anbindung an die BMX-Strecke und die neue Querungsinsel gewährleisten, begründet die Stadt.

Von Christian Kunze

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