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Oschatz Luppaer Kita-Räume frisch renoviert
Region Oschatz Luppaer Kita-Räume frisch renoviert
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12:54 17.03.2016
Die Erzieherinnen Gabriele Stephan (l.) und Dietrun Marx sowie Bürgermeister Matthias Müller freuen sich mit den Kindern über die renovierten Räume. Quelle: Dirk Hunger
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Luppa

Hell und freundlich sind die Räume in der Tagesstätte „Storchennest“ in Luppa geworden. Damit passen diese zur Stimmung von Kindern und Erziehern. Zuletzt mussten sie ihren Alltag mit Einschränkungen meistern, denn Handwerker und Helfer waren mit der Renovierung der Einrichtung beschäftigt, über das Ergebnis sind jetzt alle froh. „Wir haben uns sehr gefreut, als es hieß, hier wird renoviert“, sagte Leiterin Dietrun Marx, „für die Kinder war das eine spannende Zeit.“ Klar, schließlich gab es viel zu schauen, als neu verputzt, tapeziert oder Fußboden verlegt wurde. Die Zusammenarbeit mit Handwerkern und Mitarbeitern des kommunalen Bauhofes sei bei laufendem Betrieb reibungslos verlaufen, versicherte sie.

Über 13 600 Euro habe die Gemeinde Wermsdorf in die Maler- und Fußbodenarbeiten investiert, informierte Bürgermeister Matthias Müller (CDU) und erklärte, dass die Hälfte davon gefördert wurde. Die Eigenleistungen des Bauhofes schlugen noch einmal mit knapp 1700 Euro zu Buche, und die neue Heizungsrohrverkleidung kostete 800 Euro. „Wir wollen alle unsere Kindereinrichtungen in einem Zustand erhalten, der für Eltern und Kinder attraktiv und für Mitarbeiter ein angenehmes Arbeitsumfeld ist“, sagte er. Die Gemeinde setze weiter auf ein breit gefächertes Betreuungsangebot, zu dem auch kleinere Einrichtungen wie die Luppaer gehörten, damit Familien kurze Wege haben.

Vor einem Jahr war die Betreuungszahl in Luppa auf 23 Kinder gesunken – dabei ist in Krippe und Kindergarten Kapazität für 47 Mädchen und Jungen. Mittlerweile werden hier wieder 28 Kinder täglich betreut, und weiterer Nachwuchs sei bereits angekündigt, so Dietrun Marx. Stolz sei man auf einen starken Schulanfänger-Jahrgang: „Im August kommen zehn Kinder aus unserer Einrichtung in die erste Klasse, das ist wirklich viel für einen Ort wie diesen.“

Von Jana Brechlin

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