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Ministranten mit proppevollem Programm in der ewigen Stadt

Ministranten mit proppevollem Programm in der ewigen Stadt

Messdiener aus ganz Deutschland - darunter junge Katholiken aus den Gemeinden Wermsdorf, Riesa und Meißen - nahmen Anfang des Monats an der diesjährigen Ministrantenwallfahrt nach Rom und in den Vatikan teil.

Wermsdorf.

"Frei! - Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun!" lautete das Motto der Veranstaltung, bei der die jungen Leute Italiens Hauptstadt auf den Spuren des christlichen Glaubens erkundeten.

 

"Langeweile ist in dieser Woche nicht aufgekommen", berichtet Julian Hunger aus Oschatz. Schon die Reise nach Italien und die Besichtigung der ewigen Stadt seien für sich genommen schöne Erlebnisse gewesen. So standen ein Besuch der Basilika, des Baptisteriums und der Scala Santa im Lateran sowie der Katakomben Sant Callisto auf dem Programm. Wie fast jede Reisegruppe besuchten die Wallfahrer die Spanische Treppe. Trotz des proppevollen Programmes habe ihm die Reise Spaß gemacht.

 

Höhepunkt der einwöchigen Tour war am vergangenen Dienstag der Wallfahrtsweg mit dem Petersplatz als Ziel. An dessen Ende standen eine Sonderaudienz und ein Abendgebet mit Papst Franziskus.

 

"In jedem der Busse, mit dem wir anreisten, wurden vier Personen ausgelost, die dann auf der Tribüne neben dem Papst Platz nehmen durften", berichtet Julian Hunger, der so ein Glückslos zog. "Ich kann das schwer schätzen, aber ich saß keine zehn Meter von ihm entfernt", sagt der Oschatzer. Er habe aber nicht den Eindruck gehabt, dass dort eine hohe oder gar unnahbare Person agierte. Aufgrund des großen Gedränges habe er Franziskus auch nicht ständig im Blick gehabt. Die Wallfahrer, die mit ihm unterwegs waren, habe Julian von seinem Platz aus gut gesehen. "Da der Papst mit dem Papamobil durch die Reihen gefahren ist, haben ihn auch die anderen ganz aus der Nähe sehen können - allerdings nur für wenige Momente."

 

Alle 48000 deutschen Ministranten auf dem Platz ließen sich von Franziskus den Segen spenden. Im Anschluss besichtigte die Gruppe des Bistums Dresden-Meißen die Reliquien des Heiligen Donatus, der Konpatron des Bistums ist.

Axel Kaminski

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