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Misslungener Heimspielauftakt

Misslungener Heimspielauftakt

TTV Wurzen III 6:9. Nach dem verpatzten Saisonauftakt in Leipzig-Marienbrunn wollten sich die Oschatzer im Heimspielauftakt zwischen beiden Bezirksligaabsteigern rehabilitieren.

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Das Doppel Dieter Nollau und Stefan Jänicke (v.r.), hier gegen Marienbrunn, kann mit einem Erfolg den Anschluss zum 2:3-Zwischenstand herstellen.

Quelle: Dirk Hunger

PSV Telekom Oschatz II. Doch der Einstieg in diese Partie ging völlig daneben, denn nach den Doppeln lagen die Hausherren mit 0:3 im Rückstand. Dabei waren zwei Spiele mit unglücklichen 2:3-Satz-Niederlagen. Aber das obere Paarkreuz mit Stefan Jänicke und Dieter Nollau schaffte den Anschluss zum 2:3-Zwischenstand.

 

Doch die defensiv eingestellten Gäste, die besonders auf das Schlägermaterial setzten, zogen einigen Telekom-Spieler den Nerv. Kämpferisch gaben die Döllnitzstädter alles, doch sie hatten einfach nicht das Quäntchen Glück.Nach dem 5:5-Gleichstand hatte Dieter Nollau die Führung auf dem Schläger, doch er verlor unglücklich mit 2:3-Sätzen. Auch Rolf Micklitza und Stephan Wieclawik ereilte das gleiche Schicksal. So wurde es ein 5:9-Rückstand und damit hatten die Gäste die Partie für sich entschieden. Nico Rietzschel gelang nur noch eine Ergebniskosmetik.

 

Diese Begegnung war nichts für schwache Nerven. Doch die Oschatzer hatten bei sechs Fünfsatzspielen fünf Mal das schlechte Ende auf ihrer Seite. Das Satzverhältnis von 31:30 für Wurzen zeigt auch, wie unglücklich der Spielverlauf für die Einheimischen ausging.

 

Oschatz: Stefan Jänicke (2,0), Dieter Nollau (1,0), Jens Zinnecker, Rolf Micklitza (1,0), Stephan Wieclawik, Nico Rietzschel (2,0).

 

PSV Telekom Oschatz - Leipziger SV Südwest 10:4. Die Gastgeber setzten durch den Gewinn beider Doppel und des ersten Einzels wichtige Akzente. Nach der 5:1-Führung verkürzten die Gäste auf 5:3 aber die Telekom-Spieler wurden nicht unruhig. Sie setzten weiter konsequent um, was ihnen der Betreuer Moritz Camen vorgegeben hatte. So fiel der dritte Sieg in Folge bei einem Satzverhältnis von 34:16 deutlich für das Telekom-Team aus. Jetzt steht die Oschatzer Vertretung nach drei Spieltagen mit 6:0-Punkten mit an der Tabellenspitze in der Bezirksliga.

Dieter Taszarek

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