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Mut zu weiteren Innovationen

Mut zu weiteren Innovationen

Am Ende zeigt sich Andreas Schmalfuß beeindruckt von den verschiedenen Technologien, mit denen die Betonwerker arbeiten. "Ich habe mich bewusst für Betriebe in kleineren Städten entschieden", auch hier müssten die technische Entwicklung mit ihren Innovationen Fuß fassen, sagte Schmalfuß eingangs.

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Frank Hesse, Prof. Dr. Andreas Schmalfuß, Matthias Schurig und Birgit Zocher (v.l.)beim Rundgang im Oschatzer Betonwerk.

Quelle: Dirk Hunger

Was das Unternehmen bereits alles geschafft hat, erfährt der 3. Vizepräsident des Sächsischen Landtages und FDP-Mitglied Frank Hesse bei einem Betriebsrundgang. Begleitet wird der Besuch von den beiden Geschäftsführern Matthias Schurig und Birgit Zocher.

 

In der Umlaufanlage zeigen die beiden Chefs, wie die Betonplatten gefertigt werden. Das Schweißen der Bewehrungselemente übernimmt eine vollautomatische Mattenschweißanlage, die über einen Computer bedient wird. Zur Trocknung der Elemente kommen die Teile in einen riesigen Ofen. "Genau so wie eine Pizza", veranschaulicht Birgit Zocher. Und die Betonwerker berichten, dass es die halbautomatisierte Betonfertigung gibt und die konventionelle. In allen Hallen produzierten die Arbeiter nur auf Bestellung. Die Auftragslage hat sich laut Birgit Zocher nach dem langen Winter verbessert. "Wir sind zufrieden", fasst sie zusammen. Beide Geschäftsführer loben die Arbeit ihrer Mitarbeiter. Von den insgesamt 95 Betonwerkern, arbeiten 65 in der Produktion.

 

Dass die Betonwerker auf dem richtigen Weg sind, bescheinigt ihnen Andreas Schmalfuß. Innovative Technologien sollten in Zusammenarbeit mit Forschung und Entwicklung erarbeitet werden. Darin haben die Betonwerker bereits Erfahrungen, immerhin entwickelte der Betrieb mit Hilfe der TU Dresden die textilbewehrte Brücke über die Döllnitz - eine Weltneuheit.

 

Schmalfuß erklärt im Gespräch, dass innovative Projekte gefördert werden und lobt die Zusammenarbeit des Betriebes und der Forschung. So wird jetzt an so genanntem Karbonbeton gearbeitet. Das ist das Stichwort für Dr. Schmalfuß, der Matthias Schurig erklärt, welche Möglichkeiten der Förderung er nutzen kann.

Gabi Liebegall

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