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Nachwuchs in "grüner Galerie"

Nachwuchs in "grüner Galerie"

Der Baum des Jahres 2014 ist die Traubeneiche. Inzwischen gehört es fast schon zur Tradition in Oschatz, dass der Förderverein Landesgartenschau 2006 jährlich den Baum des Jahres im Stadtgebiet pflanzt.

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Mit Spaten und Gießkanne bewaffnet, wurde gestern im Stadtpark eine Traubeneiche gepflanzt.

Quelle: Sven Bartsch

Das aparte in der Aktion: Der gestern gepflanzte Baum wird auch noch in Oschatz stehen, wenn unsere Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel leben. Die Traubeneiche kann nämlich ein Alter zwischen 800 und 1000 Jahren erreichen.

 

Für Frank Kupfer (CDU), der nicht nur sächsischer Staatsminister, sondern auch Oschatzer Bürger und Vorsitzender des Fördervereins ist, gehört die Baumpflanzung zum jährlichen Ritual. "Wir haben bestimmt schon seit einem Jahrzehnt jedes Jahr den entsprechenden Baum gepflanzt und sind jetzt dabei, einen Plan anzulegen, aus dem man alle Standorte ablesen kann", so Frank Kupfer. Wurden in den vergangenen Jahren einige Bäume im Oschatz-Park gepflanzt, so wurde die Traubeneiche jetzt im benachbarten Stadtpark in die Erde gebracht. "Hier sind die Wuchsbedingungen einfach besser", sagt Wolfgang Müller, der die Mitglieder des Fördervereins mit seinem botanischen Wissen und auch finanziell unterstützt. Die Bereicherung der Stadt mit grünen Oasen ist nicht nur für die Mitglieder des Fördervereins Verpflichtung. Auch Oberbürgermeister Andreas Kretschmar (parteilos), der Chef der Oschatzer Lebenshilfe Markus Drexler, Stadtratsmitglied Günter Staffe (Freie Wähler) und Fördervereinsmitglied Holger Mucke sehen dies als Verpflichtung und unterstützen die Baumpflanzung.

 

Manchmal tauchen bei den Pflanzaktionen im Nachhinein Probleme auf. "Voriges Jahr stellte sich heraus, dass wir für den Wildapfel, den Baum des Jahres 2013, offenbar keinen günstigen Standort erwischt hatten. Da machte es sich erforderlich, den Baum inoffiziell noch einmal umzupflanzen", meint Holger Mucke schmunzelnd.

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