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Neujahrslauf lockt in den Fliegerhorst

Neujahrslauf lockt in den Fliegerhorst

Seit langer Zeit ist der Neujahrslauf der Naundorfer Laufgruppe Wilder Robert im Oschatzer Stadtteil Fliegerhorst ein fester Bestandteil im Jahresprogramm. Dabei wird für alle aktiven Laufsportler und auch Nichtaktive zu Beginn des neuen Jahres angestrebt, sportlich etwas für Leib und Seele zu tun.

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Gut gelaunt nehmen 17 Laufsportler und drei Hunde am Neujahrstag im Oschatzer Fliegerhorst eine Zehn-Kilometer-Strecke in Angriff.

Quelle: Sven Bartsch

Nach einer langen durchfeierten Silvesternacht, in der der notwendige Schlaf meistens zu kurz kommt, hilft ein Spaziergang oder noch besser ein Lauf in waldreicher frischer Luft am besten, um die Müdigkeit abzuschütteln. Viele Menschen nutzen diese Möglichkeit nicht, sondern liegen nach der Feier am frühen Morgen noch im Bett - nicht aber die aktiven Sportler, die diesen Lauf in Angriff nahmen. Sie fühlten sich danach pudelwohl.

 

Dem Aufruf zur Teilnahme waren 17 Aktive mit drei Hunden gefolgt. Alle entschieden sich für die Zehn-Kilometer-Runde. Noch kurzer Einweisung und Begrüßung sowie einem dreifachen "Sport frei" durch den Laufgruppenleiter Frank Hempel ging es los. Bei minus zwei Grad Celsius, leichtem Wind, aber trockenem Wetter setzte sich die Truppe in Bewegung. Gelaufen wurde in gesetztem Trainingstempo, bei dem jeder mithalten konnte. Vom Treffpunkt Fliegerhorst ging es durch den Stadtwald nach Collm. Danach führte die Strecke über Spitzcollm durch den Wald nach Striesa. Vor dem Hutberg ging es über einen Feldweg zurück zum Fliegerhorst, wo alle schwitzend und schnaufend das Ziel erreichten.

 

Im Anschluss an diesen Lauf trafen sich einige Teilnehmer im Partykeller der Sportfamilie Heinel. In fröhlicher Runde wurde bei wohlschmeckenden Rollmöpsen, Sekt, Glühwein und Süßigkeiten gescherzt und gelacht. Die Laufsportler ließen noch einmal das vergangene Sportjahr Revue passieren, erzählten von ihren Erlebnissen und Erfolgen, gingen auch auf die kommenden Laufsportereignisse ein. Die meisten vergaßen dabei das Mittagessen zuhause und gingen später gut gelaunt auseinander.

 

Ein großer Dank gilt wieder Bianka und Jörg Heinel, die liebevoll und mit großer Gastfreundschaft den Aufenthalt in ihrem Räumen ermöglichten.

Walfried Heinicke

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