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Oschatz Oschatzer Bad-Umbau: Keine Entlassungen vorgesehen
Region Oschatz Oschatzer Bad-Umbau: Keine Entlassungen vorgesehen
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06:00 29.08.2018
Die Angestellten des Oschatzer Bades werden während des Umbaus nicht entlassen. Quelle: Sven Bartsch
Oschatz

Im Zuge des Umbaus des Oschatzer Platsch-Bades soll die Einrichtung umbenannt werden. Zu jüngsten Stadtratssitzung informierte Oberbürgermeister (OBM) Andreas Kretschmar über das Prozedere. Da mit der Umgestaltung zur multifunktionalen Freizeiteinrichtung mit Schwimmhalle, Kinderbecken, Kegelbahn und Hostel ein neuer Zweck entstehe, sei ein neuer Namen gerechtfertigt, entgegnete er Kritikern der Umbenennung in sozialen Medien.

Vorschläge von Mitarbeitern und Bürgern

Vorgesehen ist, dass sowohl aus den Reihen der Mitarbeiter und der badbetreibenden Freizeitstätten GmbH als auch von den Bürgern Vorschläge gemacht werden. Der Aufruf dazu startet laut Kretschmar im September über die OAZ und weitere Informationskanäle. Die Auswahl obliege schließlich einer Jury, in der neben Mitarbeitern, Bad-Beiratsvertretern und dem Aufsichtsrat der Freizeitstätten auch Mitglieder der Gilde und der Werbegemeinschaft vereint sein sollen. Stadtrat Falk Zschäbitz, Vorsitzender der FDP-Fraktion, regte an, dass neben den genannten auch aktive Vertreter des Kegelsports bei der Namensfindung einbezogen werden sollen. „Schließlich gehören sie zu den späteren Nutzern“.

Der fraktionslose Stadtratsangehörige Albert Pfeilsticker stellte die Frage, ob während der Schließzeit des Bades ab 1. Januar 2019 die Angestellten entlassen würden. Andreas Kretschmar verneinte dies. „Es wird keine Entlassungen geben. Die derzeit im Bad Beschäftigten werden während des Umbaus in den anderen Bereichen der Oschatzer Freizeitstätten GmbH tätig sein“, so der OBM.

Von Christian Kunze

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