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Oschatzer Friedhof bekommt neue Mauer

Oschatzer Friedhof bekommt neue Mauer

Der Oschatzer Friedhof benötigt dringend eine neue Umfassungsmauer. Die Mauer befindet sich optisch, aber vor allem auch sicherheits- und bautechnisch in einem beklagenswerten Zustand, der dringend eine Sanierung erfordert.

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Die Umfassungsmauer des Oschatzer Friedhofes soll saniert werden. Dafür werden jetzt 100 000 Euro zur Verfügung gestellt.

Quelle: Dirk Hunger

Oschatz. Aus diesem Grund beschäftigte sich unlängst der Technische Ausschuss der Stadt Oschatz mit diesem Thema. Er konnte einen ersten Auftrag n Höhe von rund 100 000 Euro für die Erneuerung der Mauer vergeben. Den Zuschlag erhielt die Hoch- und Tiefbau GmbH Mittweida.

Bei der Mauersanierung soll behutsam vorgegangen werden, um möglicherweise einen Totalabbruch der historischen Friedhofsbegrenzung zu vermeiden und Kosten zu sparen. Um genauere Befunde über den Zustand der Mauer zu erhalten und um festzustellen, ob die Standfestigkeit noch gewährleistet ist, sollen Probeschachtungen vorgenommen werden, . Außerdem interessiert sich auch das Landesamt für Archäologie für die Arbeiten und will die Untersuchungen begleiten. "Im Ergebnis der Probeschachtungen muss dann über Sanierung oder Totalabbruch entschieden werden", berichtet Oberbürgermeister Andreas Kretschmar (parteilos). Mauerteile, die nicht mehr zu retten sind, sollen mit großformatigen Kalksandsteinen ergänzt werden. In Abstimmung mit der Denkmalpflege soll die Mauer dann nicht mit Sandsteinen, sondern Betonwerksteinen abgedeckt werden. Außerdem soll später auf der Friedhofseite die Böschung nicht mehr bis an die Umfriedung heranreichen. Im Vorfeld gab es auch Überlegungen, die Mauer abzubrechen und mit einer dichten Hecke zu umpflanzen. Dazu hatte allerdings der Denkmalschutz keine Genehmigung erteilt. Hagen Rösner

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