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Oschatzer Stadträte legen verkaufsoffene Sonntage für 2016 fest

Shopping Oschatzer Stadträte legen verkaufsoffene Sonntage für 2016 fest

Drei von insgesamt 52 Sonntagen des Jahres 2016 dürfen nach den sächsischen Gesetz über die Ladenöffnungszeiten von den Oschatzer Händlern für das Geschäft genutzt werden. Jetzt hat der Stadtrat festgelegt, an welchen Sonntagen die Läden offen bleiben dürfen. Neben dem Frühlingsfest ist dies der Herbstfestsonntag im Oktober und der zweite Advent.

Das Frühlingsfest am den Neumarkt am 17. April ist der erste Verkaufsoffene Sonntag des Jahres 2016

Quelle: Dirk Hunger

Oschatz. An 49 Sonntagen im Jahr bleiben in der Oschatzer Innenstadt die Läden geschlossen. Das sächsische Gesetz über die Ladenöffnungszeiten gesteht den Händlern drei Sonntage im Jahr zu, an denen sie ihre Geschäfte öffnen dürfen. Diese drei Sonntage wurden in dieser Woche von den Oschatzer Stadträten in Form einer Verordnung festgelegt. „Es gab bei der Auswahl der Sonntage eine enge Abstimmung mit den Händlern der Oschatzer Werbegemeinschaft“, bestätigte Oberbürgermeister Andreas Kretschmar den Stadträten. Entsprechend der Verordnung wird der erste Einkaufssonntag in Oschatz schon am Sonntag, dem 17. April, stattfinden. Dann richtet auch die Oschatzer Werbegemeinschaft in der City wieder ihr Frühlingsfest aus. Schon jetzt dürfen sich die Oschatzer auf dem Neumarkt auf ein großes frühlingshaftes Angebot freuen. Auch die Läden sind geöffnet. Den zweiten verkaufsoffenen Sonntag in der Innenstadt gibt es dann erst wieder im Oktober, wenn die Werbegemeinschaft ihr traditionelles Herbstfest ausrichtet. Es ist der 9. Oktober. Auch der dritte Einkaufssonntag ist schon seit Jahren eine feste Größe im Veranstaltungskalender der Stadt. Dies betrifft dem 4. Dezember – das ist der zweite Adventssonntag und fällt mit dem Oschatzer Weihnachtsmarkt zusammen.

An den verkaufoffenen Sonntagen dürfen laut Gesetzt die Läden in der Zeit von 12 bis 18 Uhr geöffnet sein. Wer gegen diese Regelungen verstößt, muss mit drastischen Strafen rechnen. Der Gesetzgeber sieht eine Geldbuße bis zu 5000 Euro vor.

Von Hagen Rösner

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