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Oschatz Oschatzer Zuckerfabrik auf 70 Seiten vorgestellt
Region Oschatz Oschatzer Zuckerfabrik auf 70 Seiten vorgestellt
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17:21 07.10.2012
Dieses Bild ziert das Buch "Die Zuckerfabrik Oschatz". Quelle: Privat

(FH). Früher ein florierender Betrieb, heute eine Ruine: Die Oschatzer Zuckerfabrik in der Bahnhofstraße hat eine bewegte Geschichte. Reiner Scheffler, Mitglied des Oschatzer Geschichts- und Heimatvereins, hat die Geschichte des Unternehmens recherchiert und seine Erkenntnisse aufgeschrieben. Am Mittwoch stellt der Autor sein Buch "Die Zuckerfabrik Oschatz" öffentlich im Gasthaus Schwan vor.

Die Besucher der Buchpräsentation erfahren den Werdegang des knapp 100 Jahre alten Betriebes, der in der Erntesaison durch Schlange stehende Geschirre, den süßlich-herben Geruch und Massen von Rübenladungen auf sich aufmerksam machte. Scheffler stellt in der 70-seitigen Publikation zudem dar, wie aus der gezüchteten Rübe Rohzucker entstand, wie sich der Betrieb mit der Herstellung von Trockenfutter ein zweites Standbein schuf und wie das knapp neun Hektar große Gelände nach dem Aus für die Zuckerrübenfabrik zur Industriebrache wurde.

Herausgeber des Buches, das in der Reihe "Oschatzer Geschichte(n)" erscheint, sind der Oschatzer Geschichts- und Heimatverein und der Verband Sächsisch-Thüringischer Zuckerrübenanbauer.

Die öffentliche Buchpräsentation beginnt am Mittwoch um 19 Uhr im Oschatzer Gasthaus Zum Schwan.

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