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Oschatz Parkplatznot am Dahlener Geschäftshaus soll in zwei Wochen Geschichte sein
Region Oschatz Parkplatznot am Dahlener Geschäftshaus soll in zwei Wochen Geschichte sein
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15:00 26.11.2016
Baustelle statt Parkfläche und Bagger statt Pkw: Dort wo sonst die Kunden des Geschäftshauses am Dahlener Busbahnhof parken , wird derzeit gebaut.
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Dahlen

Seit vergangener Woche dominieren Bagger und Radlader das Bild vor dem Geschäftshaus am Busbahnhof. Für Autos gibt es fast keine Stellflächen mehr. Und selbst auf den Wegen, die den Fußgängern zum Ausweichverkauf des Rewe-Marktes sowie zu den im Haus verbliebenen Geschäften und Arztpraxen verblieben sind, geht es eng zu.

Der Rewe-Markt hatte am 6. August zum letzten Mal im Geschäftshaus geöffnet und empfängt seine Kunden seit dem 19. August in einem Leichtbau-Zelt auf dem Parkplatz. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Sanierungsarbeiten am Geschäftshaus begonnen.

Nach der Rekonstruktion des Marktes wird den Kunden eine um rund 350 Quadratmeter größere Verkaufsfläche zur Verfügung stehen. Damit gehen Verbesserungen der Arbeitsbedingungen einher. So erhält der Markt zum Beispiel eine Heizung. „Wenn die Arbeiten wie geplant verlaufen, werden wir am 1. März 2017 die Neueröffnung feiern“, blickte Marktinhaberin Sandra Burkhardt zu Beginn der Bauarbeiten nach vorn.

Zur Verbesserung der gesamten Situation am 1993 eröffneten Geschäftshaus gehört eine Neuordnung der Stellflächen. Dabei wird die teils verschlissene Befestigung des Parkplatzes erneuert. „Der größte Teil des Parkplatzes wird gepflastert, damit mehr Regenwasser versickern kann“, erläutert Planer Stefan Martin. Noch wie vor werde angestrebt, diese Arbeiten bis zum 9. Dezember abzuschließen. Dann würden wieder 40 bis 45 Stellflächen vor dem Geschäftshaus zur Verfügung stehen. Diese Frist sei realistisch, wenn man das Tempo zugrunde lege, mit dem dort gebaut worden sei, wo jetzt das Rewe-Zelt stehe. Die Baufirma habe ihr Personal in Dahlen aufgestockt. Sie sei motiviert, den Termin zu halten, weil nur dann ein Bonus gezahlt werde.

Von Axel Kaminski

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