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Prima Ballerina aus Oschatz: Irene Horbas tanzt international ganz vorn mit

Tanz Prima Ballerina aus Oschatz: Irene Horbas tanzt international ganz vorn mit

Ein junges Tanztalent aus Oschatz hat jetzt die internationale Konkurrenz in Nürnberg geschlagen: Irene Horbas (10) setzte sich als Prima Ballerina gegen 30 andere Tänzerinnen durch. Der Erfolg spornt sie an, weiter Ballett zu machen. OAZ verriet die Schülerin jetzt, was alles nötig ist, um die Jury zu beeindrucken.

Irene Horbas zeigt die Medaillen, die sie in Nürnberg gewann.
 

Quelle: Dirk Hunger

Oschatz.  Erfolg für die junge Ballettänzerin Irene Horbas (10) aus Oschatz: Jüngst belegte sie beim internationalen Ballettwettbewerb „Applaus“ in Nürnberg in der Kategorie „Spanischer Tanz“ den ersten Platz und behauptete sich gegen 30 Mittänzerinnen aus ganz Deutschland, der Türkei und der Tschechischen Republik. Dass die kleine Prima-Ballerina bei ihrer zweiten Teilnahme bereits so erfolgreich ist, führt sie auf das intensive Training mit ihrer Lehrerin in der Leipziger Schule „Ballett Classique“ zurück. Drei Mal pro Woche trainiert sie regulär, vier Wochen vor dem großen Aufritt wird dann täglich Unterricht genommen. Diese Anstrengungen haben sich ausgezahlt. Stolz zeigt Irene ihre Urkunden und Medaillen. Weitere Platzierungen gab es für sie gemeinsam mit zwei weiteren Tänzerin im Trio „Matrosen“ (Platz 3) und einer Variation des „Tanz der Zuckerfee“ von Tschaikowsky (Platz 4). Begonnen hat die junge Oschatzerin mit dem Unterricht im Alter von sechs Jahren. Die erste Teilnahme beim „Applaus“-Ausscheid im vergangenen Jahr war für sie nur eine „Probe“. Aufgeregt war die Nachwuchs-Tänzerin in Nürnberg kein Stück – drückten ihr doch ihre Mutter und die Ballett-Lehrerin die Daumen. „Erst fünf Minuten, bevor es losging, hat es in meinem Bauch gekribbelt“, gibt Irene zu. Der Erfolg in diesem Jahr spornt sie an, im nächsten Jahr wieder anzutreten. Neben Disziplin und Talent ist eine Sache noch ganz wichtig beim Ballett: „Man muss die richtigen Füße haben, und die habe ich“, sagt Irene. Anders ist das beim Klavierspielen, was Irene ebenfalls gern macht – „dafür braucht man die richtigen Hände, um richtig gut zu sein, aber da gibt es eben welche, die haben bessere Hände als ich“, meint die Ballerina.

Von Christian Kunze

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