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Oschatz Routine lässt Obstland-Elf stolpern
Region Oschatz Routine lässt Obstland-Elf stolpern
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15:35 05.12.2013
Nach der Niederlage gegen Strelln/Schöna hofft Mügeln/Ablaß (schwarz/weiße Trikots) morgen auf einen versöhnlichen Jahresabschluss in Torgau. Quelle: Sven Bartsch

Jeweils ein halbes Dutzend Tore setzte es für Oschatz und Wermsdorf. Allein die Obstland-Kicker galten vor ihrer Partie von der Papierform her gegen Aufsteiger SV Strelln/Schöna als Favorit, wurden dieser Rolle aber nicht gerecht. Dabei plagten den Gegner große Personalsorgen - allein sieben Spieler in der Anfangsformation hatten bereits mehr als 30 Lenze erlebt. Darunter auch der 39jährige Sirko Werner, der Dreh- und Angelpunkt des Strellner Konterspiels war.

Morgen treten die Jungs von Trainer Alexander Herzig beim FC Elbaue Torgau an, der nach zwei Niederlagen in Folge schlecht gelaunt sein dürfte. Beide Teams streben einen versöhnlichen Jahresabschluss an.

Der letzte Gegner der Obstländer kommt morgen erneut in die Region und begegnet dem FSV Blau-Weiß Wermsdorf. Für die Hubertusburger war gegen Tabellenführer SV Süptitz nichts zu holen. Wenn es das Wetter zulässt, brennt das FSV-Team morgen auf das Spiel, "das man einfach gewinnen muss", so Fußballabteilungsleiter Ralph Horbas im Originalton.

Für den FSV Oschatz geht es aktuell zunächst darum, sich halbwegs ohne Schäden bis in die Winterpause zu retten. Die eigenen Reihen sind aktuell derart ausgedünnt, dass Routiniers wie Zschüschner, Schwibs und Bretschneider ihre Knochen in der ersten Mannschaft hinhalten müssen. Nach Schneiders Sperre hütete Trainer Mathias Krohn sogar selbst das Gehäuse in der Partie gegen den Radefelder SV. Morgen treten die Döllnitzstädter bei der Reserve des FC Eilenburg an. Nach zwei Siegen in Folge sind die Eilenburger aktuell gut drauf.

In der Kreisliga kamen am vergangenen Wochenende nicht alle Partien zur Austragung. Auf den Plätzen in Dahlen und Ablaß ging nichts. Auch der FSV Luppa, Gegner der Obstländer, musste daher zugucken.

Morgen, am ersten Rückrundenspieltag, könnte sich für den FSV Luppa wieder der Ball drehen. Nach zwei Spielausfällen haben die Spieler natürlich Lust auf Fußball. Dabei müssen sie nur wenige Kilometer fahren, denn der Gegner heißt SV Merkwitz und holte sich zuletzt vier Punkte aus zwei Spielen. Entscheidender könnte jedoch der Fakt sein, dass die Randoschatzer noch voll im Spielfluss stehen, während die Luppaer unfreiwillig etwas aus dem Wettkampfgeschehen raus sind.

Ein zweites Lokalduell könnte in Dahlen starten, wo am Sonntag die Heimelf auf die zweite Mügeln/Ablasser Vertretung trifft. Vergangene Woche konnte an gleicher Stelle wegen des aufgeweichten Bodens nicht gespielt werden. Für die Heidestädter böte sich die Gelegenheit, gegen den Tabellenletzten etwas fürs Punktekonto zu tun. Mügeln/Ablaß wird es mehr um Schadensbegrenzung gehen. Darum geht es aktuell auch beim zweiten Team des FSV Oschatz, das morgen in Dommitzsch antreten muss.

Volkmar Beier

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