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SHV Oschatz erfolgreich am Ostseestrand

SHV Oschatz erfolgreich am Ostseestrand

Nach einem kurzen Strandbummel am Reformationstag in Warnemünde besiegte der SHV Oschatz den Rostocker HC mit 29:24 (15:13). Die SHV-Frauen legten los wie die Feuerwehr und zwangen die Gastgeber bereits nach sechs Minuten zu einer Auszeit.

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Vor dem Spiel blieb dem SHV-Team und den Fans noch ein halbes Stündchen Zeit, um am Ostseestrand Sonne, Sand und Meer zu genießen. Das war auch dringend notwendig, um die Müdigkeit aus den Gliedern zu treiben.

Quelle: Kerstin Staffe

Rostock/Oschatz . Die SHV-Frauen legten los wie die Feuerwehr und zwangen die Gastgeber bereits nach sechs Minuten zu einer Auszeit. Da stand es 1:6. Die SHV-Sieben stand sicher in der Abwehr und erzwang immer wieder technische Fehler der Rostockerinnen, um anschließend zügig auf den eigenen Angriff umzuschalten. Im weiteren Verlauf kamen die Rostockerinnen besser ins Spiel, vermochten mehr und mehr aufzuschließen. Der SHV spielte seine Abschlussmöglichkeiten immer wieder gut heraus, um danach beim Wurf Latte oder Pfosten zu treffen. Die Hinweise von SHV-Trainerin Jana Delor bezüglich der Wurfrichtung wurden nur unzureichend umgesetzt.

Nach dem Wechsel schlug offenbar das Tagestief beim SHV richtig zu. Trainerin Delor bemängelte nach dem Schlusspfiff: "Den Anfang der zweiten Halbzeit haben wir wohl verschlafen." Gleich zu Beginn wurden erneut klarste Chancen liegengelassen und so schafften die Rostockerinnen erst den Anschluss zum 14:15 (32. Minute) und nach einem weiteren "Würfchen" des SHV-Angriffs im Tempogegenzug auch den Ausgleich. Bis zum 19:19 (41.) gab es jetzt ein lebhaftes Auf und Ab, bei dem die Gäste vorlegten und die Hausherrinnen der tollen Ospa-Arena ausglichen. In der Folge verstärkte die Delor-Sieben noch einmal Konzentration und Tempo. Gleich dreimal in Folge landete der Ball sozusagen freiwillig in den Armen der Oschatzer Abwehr. Die Gäste ließen sich nicht lange bitten und verwandelten diesmal die Konter sicher. Der Spielstand wandelte sich über die Stationen 19:20, 19:22 bis zum 19:24 (45.). In der Schlussphase gab die SHV-Trainerin Julia Hessel noch eine Einsatzchance. Die Nachwuchsspielerin feierte am Spieltag ihren 18. Geburtstag und ließ es sich dennoch nicht nehmen, die Mannschaft zu begleiten. Sie machte sich mit ihrem ersten Treffer in Liga drei zum 23:28 selbst ein schönes Geschenk.

Oschatz: Eichhorn, Miersch; Ackermann (5), Schneider (7/3), Vujica (3), Wiersma (4), Häußler (3), Ganske (4), Ludwig (2), Böhm, Hessel (1), Wirsik, Staffe.

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