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Schlossverein in der Heidestadt Dahlen blickt gut gestimmt in die Zukunft

Neujahrsfeuer Schlossverein in der Heidestadt Dahlen blickt gut gestimmt in die Zukunft

Rund 250 Dahlener trafen sich zu Beginn des neuen Jahres am Schloss Dahlen um gemeinsam in die Zukunft zu schauen. Der Verein hat sein Programm für das 2016 bereits in der Tasche. Hauptaugenmerk liegt nach wie vor auf der Erhaltung der historischen Bausubstanz.

Frank Rothe (r.) erklärt den ersten Gästen die Geschichte des Dahlener Schlosses. Diese sind erstaunt, wie bedeutungsvoll das historische Gemäuer einst war.

Quelle: Bärbel Schumann

Dahlen. Der Jahresauftakt konnte nicht besser sein. „Über 250 Besucher sind unserer Einladung zum Neujahrsfeuer gefolgt“, erklärt Karl Berger, Vorsitzender des Dahlener Schloss- und Parkvereins. Besonders freut ihn, und das sei für ihn Anerkennung für das Engagement der Vereinsmitglieder, dass auch der Bürgermeister, Räte und Firmenchefs vorbei kamen,welche die Heimatfreunde unterstützen. „Das entschädigt!“, so der Vereinschef.

Bereits vor dem offiziellen Start um 15 Uhr trafen die ersten Gäste auf dem Schlossareal ein. Da leuchteten die aufgestellten Feuerschalen . Zu den ersten Gästen gehörten Regina und Günter Freyer. Sie verbrachten den Jahreswechsel in der Heide, kommen eigentlich aus Schmiedefeld am Rennsteig. „Im Wiesenhof waren und sind wir gut aufgehoben. Uns und den anderen Gästen gefällt es bestens“, gerät Günter Freyer ins Schwärmen und wendet sich Frank Rothe zu. Familie Frey will etwas über das Schloss wissen, will in die Historie eintauchen. Bei Rothe sind sie wie auch bei manch anderem vom Verein an der richtigen Adresse. Er erklärt historische Zusammenhänge zu dem nahe gelegenem Schloss Hubertusburg, erzählt über den Schlossherren und etwas traurig, dass eigentlich im Dahlener Schloss Geschichte geschrieben wurde. Immer mehr Besucher kommen, wollen nicht nur eine Führung erleben, sondern auch von den Heimatfreunden das Neueste erfahren. Dazu gehören die Vorhaben für das neue Jahr. Aber so neu sind sie gar nicht, wurden die Ziele für 2016 doch gemeinsam beraten.

„Wir haben viel vor“, sagt Karl Berger schließlich und plaudert aus dem Nähkästchen. Seit 2009 führt der Verein die Neujahrsfeuer durch. Nur zwei Tage später ist unser offizieller Vereinsgeburtstag“, stellt einer der Versammelten fest. Die freie Wählergemeinschaft wollte damals ein Zeichen setzen. Das gelang und heute sind die Veranstaltungen aus den Angeboten der Stadt nicht mehr wegzudenken. Hauptziel für alle Vereinsmitglieder sei nach wie vor die Erhaltung der historischen Bausubstanz.


Von Bärbel Schumann

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