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Oschatz Sonderbehandlung für Straßen in der Region
Region Oschatz Sonderbehandlung für Straßen in der Region
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16:30 06.08.2013
Blick auf den Ortseingang von Mügeln aus Richtung Nebitzschen. Zwischen Mügeln Ortsausgang und Nebitzschen soll die defekte Fahrbahn mit einer neuen Bitumenschicht versehen werden. Quelle: Sven Bartsch

"Bei entsprechender Witterung werden in Kürze, voraussichtlich noch in diesem Monat, nachfolgende Leistungen im Bereich der Straßenmeisterei Oschatz durchgeführt", heißt es weiter. So soll im sogenannten Naht-Remix-Verfahren der Abzweig Reppen an der B 6 zur Kreisgrenze Meißen bearbeitet werden. Dabei werde die poröse, gerissene Asphaltschicht der Mittelnaht in einer Breite von etwa 50 Zentimetern ausgefräst. In das ausgefräste Material erfolgt die Zugabe von Zuschlagsstoffen, um es anschließend wieder einzubauen. "Während der geplanten Baumaßnahme kommt es zu Verkehrseinschränkungen. Die Verkehrssicherung erfolgt mit Ampelanlage", so der Behördensprecher.

Am Ortsausgang Mügeln-Nebitzschen-Kemmlitz soll eine Bitumenschicht auf die Fahrbahn aufgebracht und danach mit Splitt abgedeckt werden. "Dabei werden Risse, poröse Stellen und leichte Schadstellen verschlossen", informiert der Sprecher. Auch an diesen Straßen sei mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.

An der B 169 Hof in Richtung Stauchitz sollen die vorhandenen Fahrbahnanschlüsse abgefräst werden und der Einbau einer sechs Zentimeter starken Binderschicht sowie einer vier Zentimeter starken Aspaltdeckschicht erfolgen. Die Verkehrssicherung wird über eine Ampelanlage geregelt. Die Baulänge beträgt etwa 200 Meter.

Auf einem rund 300 Meter langen Abschnitt zwischen Leckwitz und Clanzschwitz muss die poröse Asphaltschicht weichen, bevor ein neuer Deckschichtaufbau erfolgt. Für etwa drei Tage ist die Vollsperrung der Straße nötig.

Bei allen Arbeiten, die von der Straßenmeisterei Oschatz betreut werden, gebe es Bemühungen, die Behinderungen so gering wie möglich zu halten, versichert der Behördensprecher. Die Kraftfahrer und Anlieger werden um Verständnis gebeten.

Heinz Großnick

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