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Oschatz Start in den Winterferien
Region Oschatz Start in den Winterferien
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17:14 07.02.2014
Der Jugendstadtrat informiert sich bei seiner Tagung im Gebäude des Freizeitzentrums in der Lichtstraße über den Stand der Umzugsarbeiten. Quelle: Dirk Hunger

Am vergangen Donnerstag informierte sich der Jugendstadtrat vor Ort über den Umzug und den voraussichtlichen Öffnungstermin.

"Seit einer Woche sind unsere Mitarbeiter des Freizeitzentrums mit Unterstützung des Oschatzer Bauhofes dabei, das Inventar aus Zschöllau in die Lichtstraße zu transportieren. Wir haben inzwischen schon viel geschafft", bestätigten die Vereinsvorsitzende Martina Bartnick und die pädagogische Fachkraft Claudia Zschoke. "Sie haben Glück, dass ihnen der Winter keinen Strich durch die Rechnung gemacht hat und die Bauhofmitarbeiter nicht für den Winterdienst unterwegs sein müssen", bestätigte Oberbürgermeister Andreas Kretschmar (parteilos) bei einem Rundgang durch das Haus. Thematisch will das Freizeitzentrum an seinem Konzept festhalten.Der Kreativ-Raum und der Multimedia-Raum sind schon eingerichtet - ein großer Teil des Mobiliars ist schon in der Lichtstraße eingetroffen. "Wir hoffen, dass wir in der kommenden Woche noch viel schaffen, damit wir mit dem Beginn der Winterferien unsere Arbeit aufnehmen können", betont die Vereinschefin Martina Bartnick. So sei geplant, dass es eine große Eröffnungsparty geben wird. "Für die Winterferien haben wir auch schon ein zweitägiges Faschingsprojekt vorgesehen", erläutert Claudia Zschoke, die für die inhaltliche Arbeit zuständig ist.

Oberbürgermeister Andreas Kretschmar und die Jugendstadträte ließen durchblicken, dass ihnen ein schneller Übergang zum Tagesgeschäft lieb sei. Auch die inhaltliche und thematische Arbeit wolle die Stadt Oschatz nicht aus den Augen verlieren. "Die Auswahl des Freizeitzentrums erfolgte an Hand eines Konzeptes. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt natürlich schauen, in wie weit nach diesem Konzept gearbeitet wird", so der Oberbürgermeister.

Nachdem der Umzug gestemmt ist, will der Trägerverein noch einmal über einen völlig neuen Namen für die Einrichtung nachdenken. "Grünes Sofa und Freizi - das kann zu vielen Verwechslungen führen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass wir einen neuen Namen finden müssen", so die Vereinsvorsitzende Bartnick. Übrigens werden die grünen Sofas nicht aus dem Haus in der Lichtstraße verschwinden. "Die Sofas müssen dringend repariert und neu bezogen werden, dann werden sie wieder genutzt", so Martina Bachnick. Für das Gebäude in Zschöllau plant die Stadt Oschatz einen Verkauf.

Hagen Rösner

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