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Tobias Gruhne krönt Merkwitz

Tobias Gruhne krönt Merkwitz

Die Tabelle in der Kreisklasse Ost ist noch nicht gerade gerückt, denn auf Grund der Hochwasser-Situation sind noch Nachholspiele auszutragen. Seit dem vergangenen Sonnabend steht aber der Meister der Kreisklasse Ost fest.

Mit seinem "Goldenen Tor" acht Minuten vor dem Spielende krönte Tobias Gruhne per Kopf den SV Merkwitz (SVM) nicht nur zum Meister, sondern auch zum Aufsteiger in die Kreisliga.

Vorangegangen war eine Partie, die im Vorfeld auf der Kippe stand. Der Gegner SV Roland Belgern II als direkt vom Hochwasser betroffener Verein verzichtete trotz der eingeräumten Möglichkeit nicht auf das Spiel. Damit wurde dem Titelaspiranten SVM das entsprechende Flair für eine echte Meisterehrung geboten, obwohl das Sportgericht ebenfalls den Titel zugesprochen hätte. Die Ehrung hätte Belgern allerdings auch verhindern können. In einer ausgeglichenen Begegnung haderten die Gäste mit ihrer Chancenverwertung. Ein Standard brachte Merkwitz den Sieg. Im Rahmen der Meisterehrung, die Volkmar Beier als Spielausschuss-Vorsitzender in Vertretung des im Hochwasser-Einsatz agierenden Staffelleiters vornahm, bot der frisch gebackene Meister den Belgeranern sofort Hilfe beim Wiederaufbau ihrer Sportanlage an.

Schmannewitz wird Zweiter

Mit dem Merkwitzer Sieg hatten die restlichen Partien nur noch statistischen Wert. Die zweite Wermsdorfer Vertretung verlor beim abgeschlagenen Schlusslicht Dommitzsch mit 0:2 und Battuna Beach holte in Terpitz nur einen Punkt. Terpitz schaffte es dabei wiederum nicht, aus einer Führung einen Dreier abzuleiten. Zweimal bejubelte man die Führung, zweimal ließ man sich wieder den Ausgleich einschenken. Immerhin traf erneut Florian Haffke, der damit zum Saisonende doch noch seine Treffsicherheit wieder-fand.

Die Punkteteilung in Terpitz nutzte Schmannewitz, um auf den zweiten Platz vorzurücken. Ein klarer 7:2-Erfolg über die Elbaue-Reserve brachte einen sehr versöhnlichen Saisonabschluss, allerdings ist die Platzierung für die Schmannewitzer nur zweitrangig. Einen möglichen Aufstieg in die Kreisliga hätten die Heidedörfler nicht wahrgenommen.

In der Platzierungsrunde kam Naundorf zu einem Sieg ohne den Platz betreten zu müssen. Weil beim Gegner Doberschütz ein Großteil der Spieler über die Feuerwehr in der Deichverteidigung aktiv waren, verzichtete man auf die Anreise nach Casabra und gab die ohnehin bedeutungslosen Punkte freiwillig ab.

Sven Zschiesche

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